News-Ticker

Corona in Hessen: Immer noch keine kostenlosen Corona-Tests am Flughafen Frankfurt - dafür jede Menge ungeklärte Fragen

Die Zahl der Neuinfektionen in der Corona-Krise steigt in Hessen weiter leicht an. Am Flughafen in Frankfurt können sich Reisende seit einiger Zeit auf das Virus testen lassen - bislang kostenpflichtig. Der Ticker.

  • Das Coronavirus* grassiert nach wie vor in Hessen, noch immer gibt es neue Infizierte.
  • Corona-Tests am Flughafen Frankfurt bleiben weiterhin kostenpflichtig.
  • Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus in Hessen finden Sie in unserem neuen News-Ticker.

Update vom Montag, 27.07.2020, 14.12 Uhr: Am Flughafen Frankfurt können sich Reisende seit knapp einem Monat an zwei Standorten auf Corona testen lassen. Bisher ist das Angebot noch kostenpflichtig. Der Betreiber „Centogene“ verlangt für einen Schnelltest 139 Euro. Mit einigem Vorlauf kostet der Test 59 Euro.

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern hatten in der vergangenen Woche beschlossen, dass sich alle Reisenden aus Risikogebieten nach ihrer Rückkehr in Deutschland künftig kostenlos auf das Coronavirus testen lassen können. An einigen Flughäfen ist das bereits möglich.

Corona in Hessen: Noch keine kostenlosen Corona-Tests am Frankfurter Flughafen

Am größten Flughafen in Frankfurt wird es jedoch zunächst noch keine kostenlosen Corona-Tests für Auslandsurlauber geben. Der Flughafenbetreiber Fraport verwies am Montag erneut auf ungeklärte Fragen etwa zur Trägerschaft und Kostenübernahme. Man befinde sich in enger Abstimmung mit den Behörden, sagte ein Unternehmenssprecher. Nach dpa-Informationen soll an diesem Dienstag (28.7.) ein erstes Koordinierungstreffen der beteiligten Stellen stattfinden.

Das zuständige Sozialministerium in Wiesbaden prüft nach Angaben einer Sprecherin derzeit, welche Anbieter ausreichende Testkapazitäten auch kurzfristig zur Verfügung stellen können. Wegen der höheren Passagierzahlen sei die Situation in Frankfurt nicht mit anderen Flughäfen vergleichbar.

Update vom Freitag, 24.07.2020, 15.11 Uhr: Ehrenamtliche Nachbarschaftshelferinnen und Helfer können bis Jahresende Dienstleistungen bis zur Haustür bei den Pflegekassen abrechnen. Der Grund: Hessen ändert in der Corona-Krise die sogenannte Pflegeunterstützungsverordnung.

„Viele Pflegebedürftige brauchen während der Corona-Pandemie mehr Hilfe bei Alltagsangelegenheiten“, sagte der zuständige Minister Kai Klose. „Wir wollen sicherstellen, dass sie diese Unterstützung auch erhalten und den Einsatz der Nachbarinnen und Nachbarn fördern und honorieren.“

Corona in Hessen: Für die Abrechnung ist kein formales Verfahren erforderlich

Zu den Dienstleistungen bis zur Haustür in der Corona-Krise zählen insbesondere der Einkauf von Waren des täglichen Lebens, Holen und Bringen der Wäsche von und zur Reinigung, Anlieferung von Speisen, etc.

Für die Abrechnung bei der Kasse ist kein formales Anerkennungsverfahren erforderlich, es genügt die Vorlage aussagekräftiger Abrechnungen bei der Pflegekasse. Ehrenamtliche müssen aber beachten, dass sie mit der pflegebedürftigen Person nicht verwandt oder verschwägert sein dürfen – zudem müssen sie in einem anderen Haushalt leben. Bei Einhaltung der genannten Voraussetzungen gelten die Angebote automatisch als anerkannt.

Unterdessen sind Datenschützer besorgt, denn die Polizei in Hessen nutzt Corona-Gästelisten aus Restaurants und Bars, um Verbrechen zu klären (fr.de)*.

Update vom Donnerstag, 23.07.2020, 17.20 Uhr: Das Land Hessen hat neue Fallzahlen des Coronavirus bekanntgegeben. Das Ministerium für Soziales und Integration meldet 76 Neuinfektionen in Hessen. Im Kreis Offenbach haben sich 18 weitere Personen mit dem Coronavirus infiziert, die höchste Zahl von Neuinfektionen in Hessen. In Frankfurt gibt es 13 neue Fälle von Covid-19.

Corona in Hessen: Weitere Person stirbt im Kreis Kassel

Im Kreis Kassel ist eine weitere Person an Covid-19 verstorben. Damit steigt die Zahl der bestätigten Todesfälle in Hessen auf 516. In Hessen verstarb früher in der Woche eine weitere Person, ebenfalls im Kreis Kassel.

  • Kreis Bergstraße: Infizierte 386 (+2), Todesfälle 3
  • Kreis Darmstadt-Dieburg: Infizierte 443 (+1), Todesfälle 20
  • Kreis Fulda: Infizierte 416, Todesfälle 13
  • Kreis Gießen: Infizierte 268 (+2), Todesfälle 4
  • Kreis Groß-Gerau: Infizierte 584, Todesfälle 15
  • Kreis Hersfeld-Rotenburg: Infizierte 317 (+2), Todesfälle 22
  • Hochtaunuskreis: Infizierte 300 (+2), Todesfälle 5
  • Kreis Kassel: Infizierte 416 (+3), Todesfälle 30 (+1)
  • Lahn-Dill-Kreis: Infizierte 352, Todesfälle 18
  • Kreis Limburg-Weilburg: Infizierte 305, Todesfälle 6
  • Main-Kinzig-Kreis: Infizierte 843 (+4), Todesfälle 50
  • Main-Taunus-Kreis: Infizierte 394 (+6), Todesfälle 15
  • Kreis Marburg-Biedenkopf: Infizierte 209, Todesfälle 4
  • Odenwaldkreis: Infizierte 418, Todesfälle 63
  • Kreis Offenbach: Infizierte 758 (+18), Todesfälle 41
  • Rheingau-Taunus-Kreis: Infizierte 281 (+1), Todesfälle 5
  • Schwalm-Eder-Kreis: Infizierte 578 (+6) ,Todesfälle 37
  • Vogelsbergkreis: Infizierte 131 (+2), Todesfälle 5
  • Kreis Waldeck-Frankenberg: Infizierte 198, Todesfälle 5
  • Werra-Meißner-Kreis: Infizierte 233, Todesfälle 16
  • Wetteraukreis: Infizierte 387 (+3), Todesfälle 13
  • Stadt Darmstadt: Infizierte 251 (+4), Todesfälle 18
  • Stadt Frankfurt: Infizierte 1918 (+13), Todesfälle 68
  • Stadt Kassel: Infizierte 397 (+2), Todesfälle 9
  • Stadt Offenbach: Infizierte 241 (+2), Todesfälle 9
  • Stadt Wiesbaden: Infizierte 510 (+5), Todesfälle 22

Corona in Hessen: Kommunen sollen 661 Millionen Euro bekommen

Update vom Mittwoch, 22.07.2020, 14.15 Uhr: Die Landesregierung von Hessen hat heute ein erstes Finanzpaket in Höhe von etwa 1,2 Milliarden Euro vorgestellt. Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) präsentierte 30 Maßnahmen, die aus dem kürzlich beschlossenen Sondervermögen finanziert werden sollen.

Etwa 661 Millionen Euro sollen an die Kommunen gehen, die aufgrund der Corona-Krise schwere Verluste in den Gewerbesteuereinnahmen verzeichneten. Weitere Maßnahmen sind schnelle Hilfen für Unternehmen, die Digitalisierung von Schulen und die Unterstützung von Vertretungslehrkräften, die in Zeiten des Coronavirus benötigt wurden.

Der Haushaltsausschuss muss über das geplante Finanzpaket erst noch entscheiden. Die FDP-Fraktion im hessischen Landtag äußerte erneut Kritik am Sondervermögen und forderte für eine transparente und öffentliche Ausschuss-Sitzung, die am 29. Juli stattfindet.

Update vom Mittwoch, 22.07.2020, 12:58 Uhr: In Hessen wurden innerhalb der letzten 24 Stunden 26 Neu-Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Das gab das Robert-Koch-Institut (RKI) bekannt. Die Zahl der Todesfälle hat sich laut RKI nicht erhöht.

Insgesamt infizierten sich demnach 11.458 Personen in Hessen mit dem Erreger Sars-CoV-2. 515 Menschen starben infolge einer Covid-19 Erkrankung.

Damit die Corona-Zahlen nicht wieder ansteigen, kontrollieren die Behörden landesweit die Einhaltung der Schutzmaßnahmen. In Mittelhessen wurden in diesem Zusammenhang insgesamt 44 Friseursalons mit 270 Beschäftigten kontrolliert. Das berichtet die „hessenschau“. Die Anforderungen seien von den Betrieben „vorbildlich umgesetzt“ worden, so Christoph Ullrich, Regierungspräsident Gießens.

Unterdessen wird Hessen ab 1. August die Schulgebühren für Azubis in Gesundheitsfachberufen übernehmen*.

Corona in Hessen: Frau stirbt an Covid-19 in Kassel

Update vom Dienstag, 21.07.2020, 14.40 Uhr: Es sind neue Corona-Fallzahlen bekanntgegeben worden. Das Ministerium für Soziales und Integration in Hessen meldet vereinzelte Neuinfektionen – landesweit kamen 21 hinzu. Der Kreis Offenbach meldet mit fünf weiteren an Coivd-19 erkrankten Personen die meisten Neuinfektionen. Insgesamt wurden sei Beginn der Pandemie in Hessen 11.430 Fälle registriert.

Nachdem Hessen längere Zeit keine neuen Todesfälle zu vermelden hatte, ist nun eine Person im Kreis Kassel mit einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der bestätigten Todesfälle in Hessen steigt damit auf insgesamt 515. Zuletzt hatte das Ministerium am 9. Juli einen Todesfall gemeldet.

  • Kreis Bergstraße: Infizierte 384 (+1), Todesfälle 3
  • Kreis Darmstadt-Dieburg: Infizierte 441, Todesfälle 20
  • Kreis Fulda: Infizierte 416 (+1), Todesfälle 13
  • Kreis Gießen: Infizierte 265, Todesfälle 4
  • Kreis Groß-Gerau: Infizierte 584, Todesfälle 15
  • Kreis Hersfeld-Rotenburg: Infizierte 315, Todesfälle 22
  • Hochtaunuskreis: Infizierte 298 (+2), Todesfälle 5
  • Kreis Kassel: Infizierte 413, Todesfälle 29 (+1)
  • Lahn-Dill-Kreis: Infizierte 352, Todesfälle 18
  • Kreis Limburg-Weilburg: Infizierte 305 (+1), Todesfälle 6
  • Main-Kinzig-Kreis: Infizierte 836, Todesfälle 50
  • Main-Taunus-Kreis: Infizierte 385, Todesfälle 15
  • Kreis Marburg-Biedenkopf: Infizierte 209, Todesfälle 4
  • Odenwaldkreis: Infizierte 418, Todesfälle 63
  • Kreis Offenbach: Infizierte 738 (+5), Todesfälle 41
  • Rheingau-Taunus-Kreis: Infizierte 280, Todesfälle 5
  • Schwalm-Eder-Kreis: Infizierte 571 (+1) ,Todesfälle 37
  • Vogelsbergkreis: Infizierte 131 (+2), Todesfälle 5
  • Kreis Waldeck-Frankenberg: Infizierte 198, Todesfälle 5
  • Werra-Meißner-Kreis: Infizierte 233, Todesfälle 16
  • Wetteraukreis: Infizierte 377, Todesfälle 13
  • Stadt Darmstadt: Infizierte 246 (+1), Todesfälle 18
  • Stadt Frankfurt: Infizierte 1900 (+3), Todesfälle 68
  • Stadt Kassel: Infizierte 395, Todesfälle 9
  • Stadt Offenbach: Infizierte 235 (+1), Todesfälle 9
  • Stadt Wiesbaden: Infizierte 505 (+1), Todesfälle 22

Corona in Hessen: Infektionsgeschehen bleibt auf niedrigem Niveau

+++ 15.22 Uhr: Das Ministerium für Soziales und Integration hat die Fallzahlen zur Verbreitung des Coronavirus in Hessen veröffentlicht. Aus dem aktuellen Corona-Bulletin geht hervor: Das Infektionsgeschehen bleibt weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Von Sonntag auf Montag (20.07.2020) wurden 23 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 registriert, die Gesamtzahl der Ansteckungen stieg auf 11.409. Ein Covid-19-Todesfall kam nicht hinzu.

Corona-Party in Frankfurt gerät völlig außer Kontrolle

Update vom Montag, 20.07.2020, 12.00 Uhr: Vertreter von Stadt und Polizei in Frankfurt haben am Vormittag in einer Sicherheitskonferenz darüber beraten, welche Konsequenzen die Stadt aus der Randale-Nacht am Opernplatz ziehen wird. Die Ergebnisse dieser Konferenz werden ab 12.00 Uhr am Montagmittag (20.07.) in einer Pressekonferenz veröffentlicht. Die Pressekonferenz im Live-Ticker.

In der Nacht auf Sonntag (19.07.2020) eskaliert eine Party und es kommt zu Randalen auf dem Opernplatz in Frankfurt. An dem zentralen Platz in Frankfurt hatten junge Männer aus einer Menge von 500 bis 800 Menschen heraus nach Polizisten mit Flaschen geworfen, die einem Opfer einer Schlägerei zu Hilfe kommen wollten. Die Polizei nahm in diesem Zuge 39 Randalierer fest. Auch Polizeipräsident Gerhard Bereswill und Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) zeigten sich entsetzt über die Eskalation der Gewalt mitten in Frankfurt.

Corona-Zahlen in Hessen: Neuinfektionen in vereinzelten Landkreisen

Update vom Sonntag, 19.07.2020, 15.06 Uhr: 15 Neuinfektionen mit dem Coronavirus – so viele meldet das Sozialministerium am heutigen Sonntag für Hessen. Insgesamt wurden damit seit Beginn der Corona-Pandemie 11.386 Fälle in Hessen bestätigt. Weitere Todesfälle gab es, wie nun schon seit mehr als einer Woche, nicht mehr. Vom Schwellenwert für eine Verschärfung der Corona-Beschränkungen sind alle Städte und Kreise deutlich entfernt. Selbst den vom Land Hessen festgelegten Grenzwert von 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, der eine genauere Beobachtung zur Folge hätte, erreicht keiner. Am nächsten kommt diesem noch die Stadt Offenbach mit umgerechnet 12 Neuinfektionen.

Corona-Zahlen in Hessen: Neuinfektionen verteilen sich auf das ganze Bundesland

Update vom Samstag, 18.07.2020, 14.54 Uhr: In Hessen sind seit gestern 47 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Das teilte das Hessische Sozialministerium am Samstag (18.07.2020) mit. Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Hessen stieg abzüglich vorheriger Korrekturen auf 11.371. Weitere Todesfälle kamen erneut nicht hinzu.

Die meisten Neuinfektionen seit gestern verzeichneten Frankfurt (13) und der Main-Kinzig-Kreis (9). Die Sieben-Tages-Inzidenz, die Zahl der Neuinfektionen in der vergangenen Woche gerechnet auf 100.000 Einwohner, ist weiterhin in allen Landkreisen außer dem Stadtkreis Offenbach (11) einstellig – und damit deutlich entfernt von jeglichen Schwellenwerten.

Update vom Freitag, 17.07.2020, 14.30 Uhr: Das hessische Ministerium für Soziales und Integration meldet neue Fallzahlen. Seit gestern stieg die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Hessen um 41 an. Die Zahl der bislang gemeldeten Covid-19-Infektionen im Raum Hessen beträgt damit 11.324.

Die meisten neuen Fälle verzeichnet die Stadt Frankfurt mit acht Neuinfektionen, darauf folgt Wiesbaden mit sechs weiteren Fällen. Todesfälle, die in Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen, gibt es bislang keine neuen.

Corona in Hessen: Neue Fälle in Offenbach

Update vom Donnerstag, 16.07.2020, 15.20 Uhr: In Hessen sind einen weiteren Tag in Folge keine Menschen mehr an Covid-19 gestorben. Wie das Sozialministerium in Wiesbaden mitteilte, lag die Zahl der Todesfälle am Donnerstag unverändert bei 514 (Stand 00.00 Uhr). Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen erhöhte sich hingegen und lag zuletzt bei 11 283. Das entspricht einem Plus von 66 Fällen gegenüber dem Vortag.

Die meisten Neuinfektionen gab es in Offenbach. Dort wurden in den vergangenen sieben Tagen zehn Infektionen pro 100 000 Einwohner gezählt. In allen anderen Städten und Landkreisen lag die sogenannte 7-Tage-Inzidenz im einstelligen Bereich. Die von Bund und Ländern vereinbarte Schwelle für neue Beschränkungen des öffentlichen Lebens liegt bei 50 Fällen - also deutlich darüber.

Corona in Hessen: Bordelle in Frankfurt wollen wieder öffnen

+++ 18.32 Uhr: Wegen Corona mussten auch Laufhäuser in Hessen schließen. Denn sie gelten als „besonders infektionsträchtige Einrichtungen“. Mit einem „Tag der offenen Tür“ setzen sich nun mehrere Bordelle im Frankfurter Bahnhofsviertel für ihre Wiedereröffnung in der Corona-Krise ein. So will das „Sex Inn“ in der Taunusstraße am Donnerstag (16.07.2020) ab 10 Uhr ein Hygienekonzept vorstellen, wie es auf seiner Homepage mitteilte. Bundesweit nehmen Lauf- und Freudenhäuser an dem Aktionstag teil.

Anfang Juni hatte der Verwaltungsgerichtshof in Kassel den Antrag einer Bordellbetreiberin aus Offenbach abgelehnt, die sich gegen die Pandemie-Beschränkungen des Landes Hessen gewehrt und ein Hygienekonzept vorgelegt hatte. Die Schließungen seien angesichts des „nach wie vor fragilen epidemiologischen Geschehens“ sowie des für Bordelle typischerweise schnell wechselnden Aufenthalts von Personen gerechtfertigt und verhältnismäßig, befanden die Richter in dem Fall.

Corona in Hessen: Aktuelle Zahlen – Frankfurt-Marathon vor Absage

+++ 15.31 Uhr: Der Frankfurt-Marathon in Hessen gilt als zweitgrößter Marathon Deutschlands und sollte dieses Jahr am 25. Oktober stattfinden. Der Veranstalter Jo Schindler hat jedoch ernüchternde Nachrichten für die Tausenden Läufer, die ihre Teilnahme am City-Marathon geplant haben: „Wir rechnen mit der Absage – sie ist in jedem Fall wahrscheinlicher als ein Stattfinden“, sagt Schindler in einem Bericht auf „hessenschau.de“. Die Entscheidung treffe aber nicht der Veranstalter, sondern das Land Hessen.

Grund ist die Corona-Pandemie, wegen der Veranstaltungen und Versammlungen in Hessen vorerst bis Ende Oktober nur mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 250 Personen erlaubt sind. Beim Frankfurt-Marathon 2018 beispielsweise hatten sich jedoch fast 27.000 Läuferinnen und Läufer angemeldet. Eine endgültige Entscheidung wird voraussichtlich Ende Juli gefällt. Laut Schindler wäre eine Absage des Frankfurt-Marathons mit massiven wirtschaftlichen Einbußen verbunden. „Ich denke nicht, dass das der Todesstoß für den Frankfurt-Marathon wäre, aber wir müssen hoffen, dass uns die Sponsoren und Läufer die Stange halten“, sagt Schindler.

Der diesjährige Frankfurt-Marathon fällt höchstwahrscheinlich aus.

Hessen: Neue Zahlen zu Corona-Infektionen

Update vom Mittwoch, 15.07.2020, 14.36 Uhr: Das Coronavirus breitet sich in Hessen noch immer aus. Im Vergleich zu anderen Regionen steigt die Zahl der mit Covid-19 infizierten Menschen vor allem im Kreis Fulda an. Bereits am Dienstag (14.07.2020) meldete das Ministerium für Soziales und Integration in Hessen acht neue Fälle im Kreis Fulda.

Am Mittwoch (15.07.2020) stieg die Zahl um weitere fünf Fälle, sodass dort inzwischen insgesamt 412 Corona-Infektionen bestätigt wurden. Das Ministerium meldet jedoch keine neuen Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus.

Neue Corona-Infektionszahlen in Hessen

+++ 14.12 Uhr: Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration meldet neue Corona-Infektionszahlen. Im Vergleich zum Montag (13.07.2020) gab es einen leichten Anstieg von insgesamt 37 Neuinfektionen in ganz Hessen. Der Kreis Fulda verzeichnet davon mit acht Fällen die meisten neuen Covid-19-Erkrankten. Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Ministerium keine neuen.

Corona in Hessen: Sozialminister Klose über Maskenpflicht und Abstand

Update von Dienstag, 14.07.2020, 13.28 Uhr: Obwohl die Zahl der Neuinfektionen in Hessen relativ niedrig ist, verbreitet sich das Coronavirus nach wie vor und beeinflusst das öffentliche Leben. Damit eine zweite Welle verhindert wird, sind die Corona-Hygienemaßnahmen laut Hessens Sozialminister Kai Klose (Grüne) von entscheidender Bedeutung – eine Lockerung dieser ist vorerst nicht geplant: „Auf Maske und Abstand werden wir auf absehbare Zeit nicht verzichten können“, betont Klose bei seinem Besuch im Odenwaldkreis. Laut ihm gehören sie zu den wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19.

Klose befindet sich derzeit auf seiner Sommerreise, bei der er zunächst den Gesundheitsdienst im Odenwaldkreis besuchte. Zu Beginn der Corona-Pandemie gehörte der Odenwaldkreis zu den am stärksten betroffenen Kommunen Hessens, da viele Reisende aus dem Corona-Hotspot Ischgl zurückkehrten. Zudem gab es sehr viele Infektionsfälle in Altenheimen. Im Zuge der Corona-Lockerungen können Patienten in Krankenhäusern, Rehakliniken und Behinderteneinrichtungen in Hessen ab Mittwoch (15.07.2020) wieder uneingeschränkt Besuch empfangen.

Mundschutz und Abstandsregeln gehören laut Kai Klose zu den wichtigsten Maßnahmen, um eine zweite Corona-Welle zu verhindern.

Corona in Hessen: Neue Fallzahlen veröffentlicht

Update vom Montag, 13.07.2020, 16.42 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Hessen ist am Montag um 7 Fälle auf 11 169 gestiegen. Die Todesfälle blieben nach Angaben des Sozialministeriums in Wiesbaden mit 514 konstant. Die von Bund und Ländern vereinbarte Schwelle für neue Beschränkungen des öffentlichen Lebens liegt bei 50 Fällen pro 100 000 Einwohnern in sieben Tagen. Alle Kreise und kreisfreien Städte in Hessen liegen deutlich darunter. In der Statistik werden nur Angaben erfasst, die von den Kommunen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in eine elektronische Datenbank eingepflegt werden.

Update vom Sonntag, 12.07.2020, 15.04 Uhr: In Hessen hat sich die Zahl bestätigten Corona-Infektionen am Sonntag auf 11.162 erhöht. Das sind 40 mehr als noch am Vortag (Stand 0 Uhr), wie das Sozialministerium in Wiesbaden mitteilte. Die Zahl der Todesfälle blieb am Sonntag unverändert bei 514. In der Statistik werden nur Angaben erfasst, die von den Kommunen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in eine elektronische Datenbank eingepflegt werden.

Hessen: Neue Zahlen zu Corona-Infektionen

Update vom Samstag, 11.07.2020, 16.20 Uhr: Die Zahl der Corona-Infizierten in Hessen bleibt weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Insgesamt gab es seit dem Vortag 18 neu registrierte Fälle. Damit liegt die Gesamtzahl der Infizierten in Hessen bei 11.122. Neue Todesfälle gab es seit Freitag nicht. Deren Gesamtzahl beläuft sich nach wie vor auf 514 im Bundesland.

Der Kreis mit den meisten neuen bestätigen Fällen in den letzten Tagen ist weiterhin Frankfurt. Dort steckten sich seit dem 04.07.2020 insgesamt 43 Menschen mit dem Coronavirus an. Ein gemeldeter Fall im Main-Kinzig-Kreis wurde wieder zurückgenommen, dort sind 814 statt wie am Vortag gemeldet 815 Menschen am Coronavirus erkrankt.

Nur wenige neue Corona-Fälle in Hessen

Update vom Freitag, 10.07.2020, 17.30 Uhr: In der vergangenen Woche haben sich in keinem hessischen Landkreis mehr als 50 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Diese Grenze ist entscheidend - wird sie überschritten, sollen nach der Empfehlung der Bundesregierung erneut Lockdown-Maßnahmen eingeführt werden. Nahe kam dem Grenzwert nur Frankfurt am Main. 45 neue Infektionen wurden dort bestätigt.

Außerdem meldet das hessische Ministerium für Soziales und Integration einen neuen Todesfall durch Corona in Frankfurt. Auch im Landkreis Fulda und im Main-Kinzig-Kreis starb jeweils eine weitere Person an Covid-19. Im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung sind hessenweit bisher insgesamt 514 Menschen gestorben.

Corona in Hessen: AfD-Fraktion will wegen Corona-Sondervermögen vor Gericht

Update vom Donnerstag, 09.07.2020, 13.15 Uhr: Die AfD-Fraktion in Hessen will wegen des Corona-Sondervermögens der schwarz-grünen Landesregierung vor den hessischen Staatsgerichtshof ziehen. Es sei geplant, Ende Juli eine Klage einzureichen, sagte ein Parteisprecher in Wiesbaden. Ebenso hatte die FDP-Fraktion in dem massiven Streit zwischen der Regierungskoalition und der Opposition nicht ausgeschlossen, das Vorgehen des Landes bei Hessens Verfassungsgericht überprüfen zu lassen.

Der hessische Landtag hatte am vergangenen Wochenende grünes Licht für ein kreditfinanziertes Sondervermögen in Höhe von zwölf Milliarden Euro gegeben. Mit dem Geld sollen bis Ende 2023 vor allem Steuerverluste wegen der Corona-Krise ausgeglichen werden. Für den Fonds hatte die Regierung im Alleingang* eine Lockerung der Schuldenbremse durchgesetzt. Hessens Schuldenbremse gibt vor, dass krisenbedingte Kredite innerhalb eines angemessenen Zeitraums getilgt werden müssen. Die Landesregierung sieht für das geliehene Geld des Sondervermögens maximal 30 Jahre vor – beginnend ab 2021. Ausgehend von 200 Millionen Euro ist eine schrittweise Anhebung der Tilgung auf 400 Millionen Euro bis 2030 geplant.


Die Opposition hatte sich für Nachtragshaushalte zur Bewältigung der Corona-Kosten ausgesprochen. Die Pläne von Schwarz-Grün für ein Sondervermögen wurden dagegen als Schattenhaushalt kritisiert. Das kreditfinanzierte Corona-Sondervermögen der schwarz-grünen Landesregierung hat bereits kräftig an der Schuldenuhr des hessischen Bundes der Steuerzahler (BdSt) gedreht. Diese zeige nun etwa 49,5 Milliarden Euro an, teilte der Bund am Donnerstag (09.07.2020) in Wiesbaden mit.

Hessen setzt im Kampf gegen Corona auf neue Taktik: Was es damit auf sich hat

Update vom Mittwoch, 08.07.2020, 15.40 Uhr: Hessen will den Kampf gegen Corona zukünftig kleinteiliger und lokaler angehen. Das Land hat einen mehrstufigen Plan entwickelt, mit dem es örtliche Ausbrüche von Corona-Infektionen möglichst frühzeitig eindämmen will. Bereits ab einer Inzidenz von 20 sollen verschärfte Einschränkungen in klar abgesteckten Bereichen greifen. Statt für ganze Landkreise könnten diese dann auch nur für einzelne Einrichtungen gelten. Das Konzept ist auch als Folge der jüngsten Corona-Lockerungen in Hessen zu sehen.

Aktuell liegt die Inzidenz in allen Landkreisen in Hessen unter dem neuen Richtwert. Die Inzidenz gibt die Zahl der Corona-Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner an. In den vergangenen 24 Stunden registrierte das Robert-Koch-Institut (RKI) landesweit überhaupt nur 27 Neuinfektionen. Die höchste Inzidenz weisen die Stadt Offenbach (13) und der Landkreis Hersfeld-Rotenburg (10) auf. Alle weiteren Kreise liegen nach Angaben des Sozialministeriums im teils niedrigen einstelligen Bereich – und damit weit entfernt vom ersten Schwellenwert.

Das Land Hessen hat ein neues, mehrstufiges Konzept im Kampf gegen das Coronavirus entwickelt.

Das neue Konzept ermögliche es, „lokal begrenzte und damit zielgenaue Schutz- und Eskalationsmaßnahmen zu ergreifen“, teilten Sozialminister Kai Klose (Grüne) und Innenminister Peter Beuth in einer gemeinsamen Erklärung mit. Die Behörden sollen deutlich früher auf Corona-Ausbrüche reagieren und diese möglichst lokal in den Griff bekommen. Erst bei einem „verteilten regionalen Ausbruchsgeschehen und unklaren Infektionsketten“ würden regionale oder überregionale allgemeine Beschränkungen eingeführt. Bislang war in Hessen geregelt, dass eine Verschärfung der Beschränkungen des öffentlichen Lebens bei einer Inzidenz von 50 greift – dann aber auch gleich den gesamten Landkreis trifft.

Hessen: Corona-Einschränkungen nun schon ab einer Inzidenz von 20 möglich

Nun soll schon eine Inzidenz von 20 in Hessen erste kleinere Konsequenzen haben: eine erhöhte Aufmerksamkeit, ein erweitertes Meldewesen sowie bedarfsgerecht angepasste Maßnahmen. Ab 35 folgen weitere Maßnahmen und das hessische Sozialministerium würde direkt eingebunden.

Ab einer Inzidenz von 50 folgen ein konsequentes Beschränkungskonzept, eine enge Zusammenarbeit mit den Krankenhäusern und mögliche Mobilitätseinschränkungen. Ab der Inzidenz 75 würde die gesamte medizinischen Lage in dem betroffenen Gebiet durch den Planungsstab Covid-19 des Sozialministeriums gesteuert.

Corona-Pandemie in Hessen: Kreis Limburg-Weilburg bietet Tests für jedermann an

Update vom Dienstag, 07.07.2020, 11.35 Uhr: Der Kreis Limburg-Weilburg bietet jetzt Corona-Tests für alle Bürgerinnen und Bürger an. Dafür muss ein Termin vereinbart werden. Der Test kostet 59 Euro.

Corona-Pandemie: Hessen hält an Maskenpflicht fest

Update vom Montag, 06.07.2020, 16.36 Uhr: Hessen will an der Maskenpflicht zur Eindämmung der Corona-Pandemie vorerst festhalten. Das sagte ein Regierungssprecher am Montag (06.07.2020). Demnach soll die Lage weiterhin beobachtet und weitere Maßnahmen von der Entwicklung der Infektionen abhängig gemacht werden.

Der Wirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Harry Glawe (CDU), hatte gegenüber der „Welt am Sonntag“ die Maskenpflicht in Frage gestellt und ein baldiges Ende angeregt. In dem Bundesland im Nordosten hatte es zuletzt nur noch sehr wenige Corona-Infektionen gegeben. Insgesamt sind dort nur 804 Menschen an Corona erkrankt, davon sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) noch vier aktiv. In Hessen hat es bisher 10.955 Corona-Infektionen gegeben, von denen laut RKI noch rund 850 aktiv sind.

Corona in Hessen: Gebrauchte Schutzmasken an Rathaus von Darmstadt verschickt

Update vom Sonntag, 05.07.2020, 15.39 Uhr: Im Rathaus von Darmstadt hat ein Paket an den Oberbürgermeister für Entsetzen gesorgt. Es enthielt mutmaßlich gebrauchte Corona-Schutzmasken. Das Gesundheitsamt soll nun prüfen, ob von den Masken eine Infektionsgefahr ausgeht. Oberbürgermeister Jochen Partsch hat bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Ein Informant hat der Redaktion jetzt Hinweise darauf geliefert, welche Täterinnen oder Täter die Corona-Schutzmasken an Darmstadts OB geschickt haben könnten.

Unterdessen ist in Hessen die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Menschen um 21 auf 10.939 Fälle gestiegen. Seit Samstag (04.07.2020) wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Das teilte das Sozialministerium am Sonntag (05.07.2020) in Wiesbaden mit. Damit werden in Hessen bislang insgesamt 512 Todesfälle mit der Erkrankung Covid-19 in Verbindung gebracht.
Vom Schwellenwert für eine Verschärfung der Beschränkungen des öffentlichen Lebens sind alle Städte und Kreise im Land aber weit entfernt (Stand 05.07.2020, 0 Uhr). Dieser liegt bei 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Den höchsten Wert in Hessen hat in dieser Betrachtung derzeit Offenbach mit 11 – die Stadt verfügt damit als einzige Kommune über einen zweistelligen Wert.

Eine Kiste voll mit gebrauchten Corona-Schutzmasken wurde an den Oberbürgermeister von Darmstadt geschickt. (Symbolbild)

Corona in Hessen: Rückkehrer aus dem Ausland erhöhen Risiko

Erstmeldung vom Samstag, 04.07.2020, 15.33 Uhr: Frankfurt – Noch ist das Virus nicht überwunden. Zwar suggerieren die Corona-Lockerungen in Hessen einen weiteren Schritt hin zur Normalität, aber die Gefahr ist noch lange nicht gebannt. Neben den Fallzahlen, die das Sozialministerium täglich veröffentlicht, zeigt das auch eine Theorie des Stadtgesundheitsamts Offenbach. Denn das Gesundheitsamt der Stadt Offenbach hat ein Muster bei Corona-Neuinfektionen festgestellt: In einer Pressemitteilung vom Freitag meldet die Stadt, dass vermehrt Coronavirus-Infektionen nach der Einreise aus dem Ausland verzeichnet werden. Je mehr Menschen sich in Risikogebieten ansteckten und die Krankheit mit nach Hause brächten, desto größer werde das Risiko in Offenbach.

„Wenn eine Familie infiziert ist, startet das neue Infektionsketten. Sehr schnell wird dann wieder die Schließung von Kitas, Schulen aber möglicherweise auch von Betrieben notwendig. Offenbacherinnen und Offenbacher werden damit auch einem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt“, so der Leiter des Stadtgesundheitsamts, Bernhard Bornhofen. Rückkehrende aus Corona-Risikogebieten sind verpflichtet, sich beim Stadtgesundheitsamt zu melden und sich für 14 Tage in Quarantäne zu begeben. Ansonsten droht eine Strafe von bis zu 25.000 Euro.

Aktuelle Corona-Zahlen in Hessen

Derweil meldet das Sozialministerium Hessen die aktuellen Corona-Zahlen. Insgesamt gibt es einen leichten Anstieg: Im Vergleich zu Freitag (03.07.2020) zählt Hessen ein Plus von 23 Corona-Infektionen und zwei Todesfällen in Zusammenhang mit dem Coronavirus. Beide Todesfälle verzeichnet die Stadt Frankfurt.

Ältere Informationen zum Thema Corona lesen Sie in unserem früheren Hessen-Ticker*. Alle Infos zu Corona in Offenbach, Hanau, Darmstadt lesen Sie in unserem News-Ticker für die Region. (Von Ines Alberti) *fnp.de und fr.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Rubriklistenbild: © Oliver Berg /dpa / picture alliance

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.