Schnelltest und Maskenpflicht

Kommunen bereiten sich auf die Kommunalwahl in Hessen unter Corona-Bedingungen vor

Mit Schnelltest und Maskenpflicht soll die Abstimmung im Wahllokal am 14. März sicherer werden.
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Mit Schnelltest und Maskenpflicht soll die Abstimmung im Wahllokal am 14. März sicherer werden. (Symbolbild)

Spuckschutzwände, Reinigungsteams, Schnelltests und eigens für die Auszählung aufgestellte Zelte: Die Kommunalwahl wird keine Wahl wie jede andere. Trotz rekordverdächtig vielen Briefwählern unternehmen die Kommunen derzeit große Anstrengungen, um alle Beteiligten in den Wahllokalen bestmöglich zu schützen. 

Fulda - Eigentlich, sagt Ehrenbergs Bürgermeister Peter Kirchner (parteiunabhängig) bedauernd, „hätte ich mir gewünscht, dass die Kommunalwahl* verschoben wird“. Doch anders als etwa bei der Landtagswahl in Thüringen oder vielen Bürgermeisterwahlen in Hessen* im vergangenen Jahr ist das diesmal nicht der Fall. Die hessische Landesregierung hält am 14. März fest. Auch eine reine Briefwahl* sei mit verfassungsrechtlichen Risiken verbunden, hieß es aus Wiesbaden stets. Deshalb sind die Kommunen wie Ehrenberg schon seit Längerem mit Vorbereitungen beschäftigt, um das Wählen in der Corona*-Pandemie sicher zu machen.

Am Wahlsonntag würden Plexiglasscheiben aufgestellt, Flächen regelmäßig desinfiziert und die Helfer aufs Lüften hingewiesen*, berichtet Peter Kirchner. „In Ehrenberg gibt es außerdem eine Besonderheit: Wir wollen den Wahlhelfern und Wahlhelferinnen einen Tag vorher Schnelltests anbieten.“ Dazu habe man mit der Arztpraxis in Wüstensachen gesprochen. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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