Länderübergreifende Fahndungsaktion gegen Einbrecher

Polizei
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„Polizei“ steht auf der Uniform eines Polizisten.

Bei einer länderübergreifenden Fahndungsaktion ist die hessische Polizei gezielt gegen Wohnungseinbrecher vorgegangen. Dabei seien in den vergangenen Wochen rund 7000 Personen und mehr als 4500 Fahrzeuge kontrolliert worden, teilte Innenminister Peter Beuth (CDU) am Donnerstag in Wiesbaden mit. Es seien 564 Straftaten festgestellt und 84 Personen vorläufig festgenommen worden.

Wiesbaden - An der länderübergreifenden Kooperation mit offenen und verdeckten Fahndungsaktionen hatten sich den Angaben zufolge neben Hessen auch Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen beteiligt. Die Schwerpunktfahndungs- und Kontrollaktionen fanden vom 8. bis 21. November statt.

„Kriminelle halten sich nicht an geografische Grenzen“, betonte Beuth. Ein gemeinsames, länderübergreifendes und konsequentes Vorgehen sei daher unerlässlich für eine erfolgreiche Arbeit gegen Einbrecher. Mit dem Vorgehen werde auch die Einsatzkraft der Polizei demonstriert und das Sicherheitsgefühl der Menschen gestärkt. Knapp 2000 hessische Polizeibeamte hatten sich nach Angaben des Innenministers an der Aktion gegen Einbrecher beteiligt. dpa

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