Seelsorger helfen

Nach dem Unfall-Tod eines 15-Jährigen trauert die ganze Region

Ein Notfallseelsorger ist vor Ort.
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Bei schweren Unfällen wie dem bei Freiensteinau kümmern sich Notfallseelsorger vor Ort um die Beteiligten.

Das Unbegreifliche greifbar machen – daran versuchen sich seit dem tragischen Unfall in der Nacht zum Samstag, bei dem ein 15-Jähriger ums Leben kam, zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Freiensteinau und Grebenhain. Gelingen mag es kaum. 

Freiensteinau - Es ist ein Ereignis, das alle Eltern, Verwandten oder Freunde – und die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei – nie erleben möchten: Bei einem Verkehrsunfall kommt ein Jugendlicher ums Leben, zwei weitere liegen mit schweren Verletzungen im Krankenhaus.

„Es ist spürbar, das die ganze Region nach dem Unglück im Schockzustand und Trauer* ist, und noch nicht richtig begreifen kann, was passiert ist. Der Unbegreiflichkeit des Geschehens Worte zu geben, ist unmöglich“, fasst Freiensteinaus Bürgermeister Sascha Spielberger (parteilos) die Gemütslage großer Teile der Bevölkerung der Gemeinde im Vogelsbergkreis* zusammen. Jetzt wird versucht, die Familie bestmöglich zu unterstützen. Auch Jugendlichen haben sich getroffen und über den Unfall gesprochen. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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