Sirene, App, SMS

„Sind nicht gewarnt worden“: Flutopfer erhebt Vorwürfe - Warnsystem in der Kritik

Bundesweiter Warntag - Nordrhein-Westfalen
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Sollte wieder in Sirenen investiert werden, um die Bevölkerung im Katastrophenfall gezielter warnen zu können? Nach der Flutkatastrophe wird darüber diskutiert.

Hat das Warnsystem bei der Flutkatastrophe versagt? Ein Hochwasser-Opfer aus NRW erhebt Vorwürfe. App, SMS oder Sirene - wie sieht die Katastrophen-Warnung der Zukunft aus?

Die Flutkatastrophe hat viele Orte in Nordrhein-Westfalen* und Rheinland-Pfalz schwer getroffen. Menschen kamen im Hochwasser ums Leben, andere verloren ihr gesamtes Hab und Gut. Ein Flutopfer aus NRW klagte jüngst in der Sendung von Markus Lanz im ZDF an. Der schwere Vorwurf: Man sei nicht nicht gewarnt worden - weder über Sirenen, noch über eine Warn-App*.

Das Katastrophen-Warnsystem in Deutschland steht seit der Flut in der Kritik - wieder andere verteidigen es. Über allem schwebt die Frage: Hätte man früher, vehementer und anders warnen müssen? Und wie soll das Katastrophen-Warnsystem der Zukunft aussehen? Soll wieder in Sirenen investiert werden? Kommen Warnungen künftig per SMS - oder sind die Warn-Apps das Mittel der Wahl? Das Portal wa.de* gibt einen Überblick über die Möglichkeiten des Katastrophenschutzes. - wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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