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Mercedes-Fahrer liefert sich Rennen mit der Polizei – Raser in Stadtgebiet unterwegs

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Von: Florian Dörr

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Rasern, die ohne Renngegner unterwegs sind, drohen auch künftig Haft- oder Geldstrafen. Ein entsprechender Verdacht besteht auch nach dem Fall in Fulda. (Symbolbild)
Rasern, die ohne Renngegner unterwegs sind, drohen auch künftig Haft- oder Geldstrafen. Ein entsprechender Verdacht besteht auch nach dem Fall in Fulda. (Symbolbild) © Frank Rumpenhorst/dpa

Ein Raser beschäftigt die Polizei in der Nacht zum Samstag (12.03.2022) im Stadtgebiet von Fulda. Er versucht sogar, die Beamten abzuschütteln.

Fulda – In der Nacht von Freitag auf Samstag (12.03.2022) kommt es zu einer Verfolgungsjagd durch das Stadtgebiet von Fulda. Ein Mercedes-Fahrer flüchtet mit stark überhöhter Geschwindigkeit vor der Polizei. Doch die Beamten lassen sich nicht abschütteln. Nun muss ein 26-Jähriger mit ernsten Konsequenzen rechnen.

Was genau war passiert? Gegen 0.30 Uhr in der Nacht zum Samstag fiel einer Streife ein Mercedes auf, der offenkundig zu schnell durch die Straße Am Emaillierwerk in Fulda fuhr. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf, was dem Fahrer der S-Klasse nicht unbemerkt blieb: Um sich der Kontrolle zu entziehen, beschleunigte er sein Auto auf der Petersberger Straße erneut, raste sogar über eine rote Ampel an der Kreuzung zur Straße Am Kleegarten. Blaulicht und Sirene der Polizei im Schlepptau wurden ignoriert.

Raser in Fulda: Verdacht eines illegalen Autorennens

Am Ende sollte die Flucht nicht gelingen: Die Beamten konnten den Wagen kurz darauf stoppen. Die Weiterfahrt wurde dem 26-Jährigen am Steuer der S-Klasse untersagt. Der Führerschein und der Mercedes wurden durch die Polizei sichergestellt. In der Folge muss sich der Fahrer wegen des Verdachts eines nicht erlaubten Autorennens verantworten. (fd)

Zuletzt beschäftigte die Polizei in Fulda auch ein Mann am Bahnhof: Hintergrund war eine angebliche Bedrohungslage in einem Regionalexpress.

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