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Schwerer Unfall auf A7: Harley Davidson-Fahrer verunglückt in Baustellenbereich

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Von: Florian Dörr

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Der verunglückte Motorradfahrer wurde ins Krankenhaus gebracht. (Symbolbild)
Der verunglückte Motorradfahrer wurde ins Krankenhaus gebracht. (Symbolbild) © Julian Stratenschulte/dpa

Ein Motorradfahrer ist auf der A7 bei Niederaula verunglückt. Die Strecke war zeitweise voll gesperrt.

Niederaula – Schwerer Unfall am frühen Freitagmorgen (3. Juni) auf der A7 zwischen dem Kirchheimer und dem Hattenbacher Dreieck. Hier ist gegen 3.30 Uhr ein Motorradfahrer mit seiner Harley Davidson FD2 verunglückt.

Der 66-Jährige aus dem Raum Ludwigsburg war im Baustellenbereich bei Niederaula nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Der Grund ist noch unklar und Teil der Ermittlungen. Sicher ist: Der Motorradfahrer touchierte die Fahrbahnbegrenzung – eine sogenannte Betongleitschutzwand – und stürzte.

Unfall auf A7: Zeitweise Vollsperrung zwischen Kirchheimer und Hattenbacher Dreieck

Der Fahrer der Harley Davidson war vor Ort ansprechbar, als Rettungskräfte am Unfallpunkt auf der A7 nahe Niederaula eintrafen, wurde aber schwer verletzt und an der Unfallstelle durch einen Notarzt sowie Rettungssanitätern medizinisch versorgt. Anschließend kam er nach Angaben der Polizei in ein Krankenhaus.

Die A7 zwischen dem Kirchheimer und dem Hattenbacher Dreieck musste für Rettungs- und Bergungsmaßnahmen für rund 50 Minuten gesperrt werden. Der Verkehr staute sich auf drei Kilometern. Weitere Verkehrsteilnehmer waren nicht in den Unfall involviert. Den entstandenen Sachschaden an dem Motorrad schätzt die Polizei auf rund 2000 Euro. (fd)

Erst am späten Donnerstagabend (2. Juni) wurde ein Motorradfahrer auf der A7 bei Kirchheim schwer verletzt. Er hatte offenbar ein Stauende übersehen.

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