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„Merkel wollte immer die ,Bunte‘ lesen“: Friseurin Sophia Schäfer aus Motten hat bei Udo Walz gearbeitet

Sophia Schäfer aus Motten hat zwei Jahre bei Udo Walz gearbeitet.
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Sophia Schäfer aus Motten hat zwei Jahre bei Udo Walz gearbeitet.

Sie ist zwischen Schere und Farbtuben aufgewachsen: Bereits mit vier Jahren wusste Sophia Schäfer aus Motten, dass sie einmal im Salon von Udo Walz in Berlin frisieren wollte. Jetzt ist sie zurück in der Region und berichtet von ihrer Zeit mit den Stars.

Motten - „Wenn sie mal groß ist, geht sie zum Udo Walz.“ Diesen Satz hat Sophia Schäfer als kleines Mädchen sehr häufig gehört. Bereits mit vier Jahren war sie sehr beschäftigt im Obersinner Friseursalon ihrer Mutter. Sie schnitt, frisierte und stylte, was das Zeug hielt. Natürlich übte sie erst einmal an Puppen, aber seit dieser Zeit eifert sie ihren großen Vorbildern nach: ihrer Mama und Udo Walz.

Inzwischen ist die 28-Jährige selbst Mutter eines kleinen Sohnes, ist Friseurmeisterin – und hat zwei Jahre lang bei Udo Walz in Berlin gearbeitet*. Im unterfränkischen Obersinn und in Forchheim begann ihre Karriere, die Schäfer schließlich bis in die Welt der Stars und Sternchen führen sollte. „Es kam nie etwas anderes infrage“, erklärt Schäfer. „Während der Lehre im Salon meiner Mama habe ich bei Meisterschaften mit frisiert – und beim ersten Versuch direkt gewonnen.“ Bei der unterfränkischen, der bayerischen und schließlich bei der Bundesmeisterschaft räumte sie jeweils den ersten Platz ab, und das drei Jahre in Folge. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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