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„Wasser im Jugendstil“: Museum Wiesbaden zeigt 200 Exponate

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Das Museum Wiesbaden präsentiert seit Freitag unter dem Motto „Heilsbringer und Todesschlund“ eine Schau über die Darstellung von Wasser im Jugendstil. Mythologische Erzählungen des Ozeans, rauschende Wellen oder die Abbildung nautischer Lebewesen wie Fische und Muscheln stellten Wasser als Sehnsuchtsort, aber auch als geheimnisvolle Parallelwelt dar, heißt es in der Beschreibung der gattungsübergreifenden Schau (bis 23.

Wiesbaden - Oktober).

Wasser war ein prominentes Thema im Jugendstil. Zu den rund 200 Exponaten zählt das Bild „Drei Seeweiber“ (1879) von Hans Thoma oder die Brosche „Nixe mit Ball“ (um 1906). Ein Beispiel für Alltagsobjekte im Jugendstil sind ein Kachelfries mit Fischen von William de Morgan. dpa

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