Warnung vor Sturm

Wetter in Hessen und Niedersachsen: DWD warnt vor starken Sturmböen - Teilweise Entwarnung

Am Freitagmorgen (22.01.2021) muss in Teilen von Hessen und Niedersachsen mit heftigen Sturmböen gerechnet werden. Der DWD gibt allerdings teilweise Entwarnung.

  • Der Deutsche Wetterdienst (DWD) veröffentlicht regelmäßig Wetterwarnungen.
  • In Teilen von Hessen und Niedersachsen kommt es zu starken Sturmböen.
  • Der DWD warnt vor herabfallenden Ästen und Dachziegeln.

Update vom Freitag, 22.01.2021, 08.59 Uhr: Der DWD hat seine Wetterwarnung für die Stadt und den Kreis Kassel sowie den Kreis Waldeck-Frankenberg wieder aufgehoben. Ursprünglich hatte der Wetterdienst vor Sturmböen von Donnerstag bis 12 Uhr Mittags am Freitag gewarnt. Seit 8.24 Uhr gibt es Entwarnung. Auch für die Kreise Northeim, Schwalm-Eder und Werra-Meißner hatte der DWD Warnungen für Sturmböen bis 12 Uhr ausgerufen. Für diese Kreise hat es bislang noch keine Entwarnung gegeben.

Wie der Wetterkarte auf dwd.de zu entnehmen ist, zieht die Sturmfront nach Osten ab. Um 8.45 Uhr befindet sich in Nordhessen nur noch der Werra-Meißner-Kreis komplett in der Zone mit „markantem Wetter“. Auch aus dem Kreis Northeim und dem Kreis Göttingen in Niedersachsen ist die Sturmfront noch nicht komplett abgezogen.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Vor allem in Northeim wird es stürmisch

Update vom Freitag, 22.01.2021, 06.15 Uhr: Besonders für den Kreis Northeim in Niedersachsen informiert der Deutsche Wetterdienst mit einer amtlichen Warnung über teils starke Sturmböen der Stufe 2 von 4. Diese können in der Nacht auf Freitag ab 03.00 Uhr bis morgens um 8.00 Uhr auftreten.

Sie können einige mögliche Gefahren mit sich bringen, wie entwurzelte Bäume auf Fahrbahnen oder Beschädigungen der Dächer. Menschen sollten sich daher draußen besonders vorsichtig verhalten und auf herabstürzende Äste sowie Dachziegeln und Gegenstände achten.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Warnung vor teils starken Sturmböen

Update vom Donnerstag, 21.01.2021, 17.50 Uhr: Wieder kann es laut Angaben des Deutschen Wetterdiensts (DWD) in Niedersachsen und Hessen stürmisch werden. Die Sturmböen der Stufe 2 von 4 können ab Donnerstagabend (21.01.2021) bis Freitagmittag (22.01.2021) 12 Uhr in verschiedenen Landkreisen und Stadtgebieten auftreten:

  • Kassel
  • Landkreis Kassel
  • Kreis Waldeck-Frankenberg
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Landkreis Northeim

Besondere Vorsicht ist auf Landstraßen und Straßen im Wald geboten, herabfallende Äste sind wegen der Sturmböen möglich.

Wetter: Sturmböen in Hessen und Niedersachsen

Update vom Mittwoch, 20.01.2021, 18.22 Uhr: Im Süden von Niedersachsen und im Norden von Hessen kann es stürmisch werden. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) kann es in der Nacht vom Mittwoch (20.01.2021) auf Donnerstag (21.01.2021) und am Vormittag des Donnerstags (21.01.2021) bis 12 Uhr zu Sturmböen der Stufe 2 von 4 kommen.

Betroffen von dem stürmischen Wetter sind neben dem Stadtgebiet Kassel auch der Landkreis Kassel, der Landkreis Waldeck-Frankenberg, der Schwalm-Eder-Kreis und der Werra-Meißner-Kreis. Auch der Landkreis Northeim in Niedersachsen ist betroffen. Besondere Vorsicht ist auf Landstraßen und Straßen im Wald geboten, herabfallende Äste sind möglich.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturmböen in Hessen und Niedersachsen.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Eisige Temperaturen und Schnee

Update vom Freitag, 15.01.2021, 16.19 Uhr: Schnee-Fans können sich aufs Wochenende freuen: Die Wettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sagt für Hessen und Niedersachsen am Wochenende eisige Temperaturen und Schneefälle voraus.

In Hessen wird es am Samstag (16.01.2021) zunächst leicht bewölkt, es bleibt jedoch meist niederschlagsfrei. Fast überall sind die Temperaturen eisig mit Dauerfrost zwischen -2 bis 0 Grad, nur im Rhein-Main-Gebiet gibt es Temperaturen bis 1 Grad. In der Nacht zum Sonntag gibt es dann von Westen und Südwesten aufkommenden Schneefall. Der DWD warnt vor erhebliche Glättegefahr. Die Temperaturen sinken auf -3 bis -7 Grad, im östlichen Bergland bis -9 Grad.

In Niedersachsen gibt es am Samstag längere sonnige Abschnitte, am Abend wird es bewölkt. Ab Mitternacht gibt es von den Niederlanden her bis zum Morgen ostwärts zur Weser ausweitender leichter Schneefall. Auch für Niedersachsen warnt der DWD vor Glätte. Die Tiefstwerte liegen zwischen -7 Grad in Hochlagen und 0 Grad an der See und im Emsland.

Wetter in Hessen und Niedersachsen am Sonntag: Schnee in Kassel und Göttingen

Am Sonntag wird es in Hessen laut der Prognose des DWD immer wieder Schneefall geben, allerdings warnt der DWD. Die Höchsttemperatur liegen zwischen -2 Grad im Osten und +1 Grad rund um Frankfurt. In der Nacht zum Montag kann es Schnee und Schneeregen geben, der DWD warnt vor einer hohen Glättegefahr. Für Kassel sagt das Wetterportal wetter.com ab morgens leichten Schneefall voraus.

Für Niedersachsen sagt der DWD am Sonntag ebenfalls Schnee voraus, allerdings vor allem im Westen. Höchstwerte zwischen -1 Grad an der Grenze zu Sachsen-Anhalt und 3 Grad in Ostfriesland. In der Nacht zum Montag wird es überwiegend stark bewölkt, die Tiefstwerte liegen zwischen -5 und 1 Grad. Für Göttingen wird ab dem Abend leichter Schneefall erwartet, so die Wettervoraussage von wetter.com.

Hessen und Niedersachsen: DWD warnt vor schweren bis orkanartigen Sturmböen 

Update vom Montag, 11.01.2021, 17.00 Uhr: Die zweite Woche des neuen Jahres 2021 zeigt sich von seiner stürmischen Seite. Zumindest, wenn es ums Wetter geht. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für drei Kreise in Nordhessen amtliche Wetter-Warnungen herausgegeben. Diese gelten von Montag (11.01.2021), 18 Uhr bis Dienstag (12.01.2021) um 16 Uhr.

Der DWD warnt vor Sturmböen der Stufe 2 von 4. Dadurch kann es zu Gefahren wie herunter stürzenden Ästen kommen. Betroffen sind der Kreis Waldeck-Frankenberg, der Schwalm-Eder-Kreis und der Werra-Meißner-Kreis. Als Sturmböen der Stufe 2 gelten Böen und schwere Sturmböen bis 104 km/h. Unter die Gefahrenstufe drei fallen orkanartige Sturmböen und Orkanböen bis 120 km/h. Die Gefahrenstufe 4 beschreibt laut dem DWD extreme Orkanböen bis 140 km/h.

Wetter an Silvester: Fällt Schnee? DWD veröffentlicht erste Prognose

Update vom Dienstag, 29.12.2020, 12.39 Uhr: In den kommenden Tagen wird das Wetter wechselhaft. Zudem muss in Hessen und Niedersachsen mit kühlen Temperaturen und Schnee sowie Regen gerechnet werden. Auch für Silvester gibt es erste Prognosen.

Am Dienstag (29.12.2020) und in der Nacht zu Mittwoch (30.12.2020) ist es in Hessen teilweise stark bewölkt. Hier und da fällt Regen oder Schnee. Außerdem werden im Bergland weitere 1 bis 3 Zentimeter Neuschnee erwartet. Die Höchsttemperaturen liegen bei 3 bis 6 Grad, die Tiefstwerte in der Nacht bei +1 bis -1 Grad. Besonders Autofahrer sollten Nachts vorsichtig sein: Im Bergland wird Glätte erwartet. Oberhalb von 400 Metern kann es leichten Frost bis -2 Grad geben. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Wetter in Hessen und Niedersachsen: So wird das Wetter an Silvester 2020

Ab Mittwoch (30.12.2020) scheint dann etwas die Sonne, vielerorts bleibt es allerdings bewölkt. Für Silvester (31.12.2020) wurden in Hessen viele Wolken, hier und da etwas Regen angekündigt. Auch mit Schnee und Glätte (300-500 Meter) sind zu rechnen. Die Höchstwerte liegen laut DWD bei 3 bis 5 Grad, in den Hochlagen 0 Grad. Die Tiefstwerte liegen bei +1 bis -2 Grad, in den Hochlagen bei -4 Grad.

In Niedersachsen wird es am Dienstag (29.12.2020) teilweise Regen, Schneeregen oder Schnee geben. Auch etwas Sonne ist zu erwarten. Die Höchstwerte liegen bei 2 bis 4 Grad, so ndr.de. Der Mittwoch (30.12.2020) wird stark bewölkt. Hier und da wird es Regen und Schneeregen geben. Die Temperaturen bewegen sich von 0 bis 7 Grad.

Für Silvester (31.12.2020) gibt es auch in Niedersachsen erste Prognosen. Es muss mit vielen Wolken, gebietsweise auch mit Regen und Schneeregen gerechnet werden. Im Bergland ist auch Schnee möglich. Die Temperaturen liegen bei 2 bis 5 Grad.

Wetter zwischen den Jahren in Hessen und Niedersachsen: DWD warnt

Update vom Sonntag, 27.12.2020, 17.03 Uhr: Auch zwischen den Jahren müssen Menschen in Hessen und Niedersachsen weiter mit markantem Wetter rechnen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat nun sogar eine amtliche Wetterwarnung herausgegeben.

Am Sonntagabend (27.12.2020) und in der Nacht von Sonntag auf Montag (28.12.2020) kann es demnach in Nordhessen und Südniedersachsen zu Sturmböen bis zu 70 km/h kommen. Besondere Vorsicht ist auf Landstraßen und Straßen im Wald geboten, herabfallende Äste sind möglich.

Außerdem kann es in der Nacht von Sonntag (26.12.2020) auf Montag (27.12.2020) in Hessen und Niedersachsen zu leichtem Schneefall kommen. Ab einer Höhe von 400 Metern sind bis zu fünf cm Schnee ist möglich. In Staulagen sind es sogar bis 10 cm. Zudem kann es durch die niedrigen Temperaturen frieren und auf den Straßen glatt werden.

Wetter - Hier kann es in Hessen und Niedersachsen zu leichtem Schneefall kommen:

  • Stadt und Landkreis Kassel
  • Landkreis Göttingen
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Landkreis Waldeck-Frankenberg

DWD: Markantes Wetter in Hessen und Niedersachsen

Erstmeldung vom Samstag, 26.12.2020, 20.45 Uhr: Kassel - Markantes Wetter erwartet Menschen in Hessen und Niedersachsen nach den Weihnachtsfeiertagen. Am Sonntag (27.12.2020) soll es in einigen Landkreisen zu Sturmböen kommen. Darüber informiert der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Von Sonntag (27.12.2020) 2 Uhr bis voraussichtlich Montag (28.12.2020) 0 Uhr muss in folgenden Landkreisen bei Lagen über 600 Meter mit Sturmböen gerechnet werden:

  • Waldeck-Frankenberg
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Schwalm-Eder-Kreis

Diese Sturmböen können Geschwindigkeiten zwischen 70 und 85 km/h annehmen. Wie der DWD berichtet, muss „in exponierten Lagen muss mit schweren Sturmböen um 90 km/h gerechnet werden.“

Der DWD warnt vor Sturmböen in Teilen von Hessen und Niedersachsen. Das markante Wetter kann für den Menschen eine Gefahr sein.

Hessen und Niedersachsen: DWD warnt vor Gefahren durch markantes Wetter

Darüber hinaus wurden amtliche Warnungen für verschiedene Landkreise in Lagen unter 600 Meter ausgesprochen. Hier kann es Sonntag (27.12.2020) zwischen 4 und 22 Uhr zu Sturmböen ähnlicher Stärke und Geschwindigkeit kommen:

  • Waldeck-Frankenberg
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Landkreis Kassel
  • Landkreis Göttingen (bis 18 statt 22 Uhr)
  • Landkreis Northeim (bis 18 statt 22 Uhr)

Sturmböen können eine Gefahr für den Menschen darstellen. Es kann zu herabfallenden Ästen oder anderen herabstürzenden Gegenständen kommen.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Nicht alle Landkreise gleich betroffen

Von der amtlichen Warnung ausgenommen ist derzeit noch der Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Hier muss Sonntag von 4 Uhr bis voraussichtlich 22 Uhr mit Windböen gerechnet werden. Diese können Geschwindigkeiten von 50 und 60 km/h annehmen.

Wie das Wetter in Deutschland über die Weihnachtsfeiertage* werden sollte, prognostizierten Meteorologen. Viele Menschen hatten sich in 2020 weiße Weihnachten gewünscht. (Jennifer Greve) *hna.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Andrew Matthews/picture alliance/dpa/PA Wire

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