Versuchen wir, die positiven Seiten zu sehen!

10 Dinge, die ihr jetzt tun könnt, weil viele Angst vor dem Coronavirus haben

Denkt positiv: Es gibt auch gute Seiten am Coronavirus! Zumindest für alle, die Spaß verstehen!
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Denkt positiv: Es gibt auch gute Seiten am Coronavirus! Zumindest für alle, die Spaß verstehen!

Coronavirus in Kassel? Bisher sind wir verschont geblieben, doch die Angst ist bei der Bevölkerung deutlich spürbar. Wir betrachten die ganze Geschichte mal aus einer anderen Perspektive.

Bei einem Blick in Supermärkte und Drogerien in Kassel dieser Tage wird deutlich, dass scheinbar ein Großteil der Bevölkerung Angst vor einem Ausbruch des Coronavirus in unserer Stadt hat. In China verbessert sich unterdessen die Luftqualität und auch bei uns in Kassel gibt einige positive Dinge, die das Virus mit sich bringt. Wir haben mal einige Punkte aufgelistet, die nur Dank Coronavirus möglich sind. Wir versuchen schließlich, in allem auch etwas Gutes zu sehen.

1. Tiefkühlkost und Nudeln ohne schlechtes Gewissen kaufen 

Nudeln kaufen ohne schlechtes Gewissen

Zugegeben: Der typische Studierendeneinkauf besteht klischeehaft aus Nudeln oder fertiger Tiefkühlkost. Doch bei jedem von uns muss es ab und an mal schnell gehen und dafür legt man schon mal gern einen kleinen Vorrat an, man sorgt ja nur vor und ernährt sich doch sonst immer gesund. In diesen Tagen könnt ihr hamstern ohne schlechtes Gewissen, es machen schließlich viele - und dass ihr dabei nur euren normalen Wocheneinkauf tätigt, fällt gar nicht auf! Da kann man auch mal zehn tafeln Schokolade kaufen und als Vorrat deklarieren.

2. Durch die Königsstraße schlendern und gemütlich an Schaufenstern vorbei bummeln

Endlich mal ungestört in der Königsstraße bummeln!

Wer kennt sie nicht, die Kasseler Innenstadt? Sie ist eigentlich immer voller Menschen und man muss sich bei einem Schaufensterbummel durch zahlreiche Menschen drängeln. Gemütlichkeit ist dabei oft Fehlanzeige. Das dürfte dieser Tage nicht der Fall sein, also nichts wie raus in die Innenstadt um in Ruhe einen Schaufensterbummel zu unternehmen.

3. Bei Ikea ganz allein im Bällebad spielen

Ganz allein im Bällebad bei Ikea

Das ist wohl nicht nur ein Traum vieler Kinder, sondern heimlich wahrscheinlich auch ein Wunsch vieler Erwachsener. Denn seid mal ehrlich: Wer wollte noch nie das Bällebad bei Ikea ganz für sich allein haben? Vielleicht klappt es ja jetzt...

4. Platz in öffentlichen Einrichtungen und Einkaufszentren 

Keine überfüllten öffentlichen Einrichtungen

Nicht nur leere Regale, sondern auch leere Gänge: Viele Menschen meiden derzeit öffentliche Einrichtungen und große Einkaufszentren. Eine super Gelegenheit also, mal wieder in Ruhe shoppen zu gehen oder auch ein Museum zu besuchen! Menschenmassen dürfte man dieser wohl Tage keine erwarten.

5. Endlich allein im Fitnessstudio trainieren

Endlich mal allein im Fitnessstudio!

Herrlich! Keine komischen Blicke, keine schwitzenden Fremden. So ganz allein im Fitnessstudio hat doch was, oder? Vielleicht ist ja jetzt sogar die passende Gelegenheit, endlich mal zum Sport zu gehen! Das Argument "aber da sind doch immer so viele andere Leute" zieht schließlich zurzeit nicht.

6. Die ganze Zeit Homeoffice, ohne dass jemand nachfragt

Homeoffice, ohne dass jemand nachfragt

Homeoffice gehört dieser Tage zum Standard bei vielen Unternehmen. Ist es nicht das, was sich viele immer gewünscht haben? Dauerhaft von Zuhause arbeiten, ohne dass ständig lästige Fragen kommen.

7. Endlich mal Platz in der Bahn

Endlich hat man mal Platz in der Bahn

Da bekommt man doch tatsächlich auch mal einen Sitzplatz in der Bahn, und das sogar in der Linie 5! Unglaublich? Das Coronavirus macht es möglich! 

8. Ohne schlechtes Gewissen einfach alles nach Hause liefern lassen

Einfach das Essen nach Hause liefern lassen

Schließlich ist es doch viel zu gefährlich, unnötigerweise vor die Tür zu gehen. Und wer eben gerade keine Lust hat, sich von seinen Hamsterkäufen ein ordentliches Mahl zu zaubern, der ruft eben mal schnell beim Lieferservice an - ganz legitim ist der aktuellen Situation.

9. Vorlesungen schwänzen – aus Sicherheitsgründen versteht sich

Vorlesungen schwänzen - natürlich aus Sicherheitsgründen

Logisch: Menschenansammlungen sollten gemieden werden, da geht man doch ganz sicherheitshalber auch nicht zur Uni, schließlich muss man hier den Hörsaal oder Seminarraum mit vielen anderen Studis teilen. Viel zu gefährlich!

10. Im Lieblingsrestaurant essen gehen - ohne Reservierung

Essen gehen ohne Reservierung

Oder vielleicht sogar mal etwas Neues ausprobieren? Viele neue Gastronomien testet man ja nie aus, weil man sich denkt, dort bekomme ich eh nie einen Tisch oder muss Tage vorher reservieren, nichts mit "mal eben ganz spontan". Probiert es doch einfach jetzt mal aus, viele Menschen lassen sich ihr Essen liefern, um das Haus nicht unnötig verlassen zu müssen. Und die meisten zehren eh von ihren Hamsterkäufen.

Von Helena Gries

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