Ausruhen ist besonders wichtig

Zehn Dinge, die ihr tun könnt, wenn ihr krank seid

Zehn Dinge, die ihr tun könnt, wenn ihr krank seid.
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Zehn Dinge, die ihr tun könnt, wenn ihr krank seid.

Husten, Schnupfen und Halsschmerzen: Häufig steckt eine fiese Erkältung hinter den Symptomen. Wie ihr euch die Zeit vertreiben könnt, wenn ihr krank seid, verraten wir euch hier.

Noch ist die Krankheitssaison nicht vorbei. Wir hoffen, ihr seid bisher gesund geblieben. Falls nicht, dann haben wir zehn Dinge für euch gesammelt, die ihr machen könnt, wenn ihr krank seid. Wir wünschen euch gute Besserung!

Schlafen, schlafen, schlafen

Schlafen und sich ausruhen ist besonders wichtig, wenn man krank ist.

Endlich mal kein Wecker, der klingelt: krank sein ist die beste Ausrede, den ganzen Tag zu verschlafen. Und noch viel besser: Ihr könnt ohne schlechtes Gewissen den ganzen Tag im Schlafanzug verbringen.

Den ganzen Tag vorm Fernseher verbringen

Serien oder Filme lassen einen gleich viel besser fühlen.

Krank sein ist der perfekte Zeitpunkt, endlich mal die eigene Netflix-Liste abzuarbeiten. Vielleicht findet ihr die ein oder andere Inspiration bei unseren Serien-Tipps für den März

Oder einfach mal das Fernsehprogramm durchlaufen lassen – egal ob Dokus auf Arte, Reality-TV auf Sixx oder GZSZ. Und bestimmt habt ihr eine Menge Filme und Serien in eurer DVD-Sammlung, die ihr schon immer mal wieder sehen wolltet.

Ganz viel lesen

Bücher sind eine gute Möglichkeit, um sich vom Kranksein abzulenken.

Alternativ zum Fernsehen könnt ihr natürlich lesen. Wenn man krank ist, hat man nämlich den ganzen Tag Zeit, in fantasievolle Buchwelten abzutauchen, ohne dass man gestört wird. 

Oder um sich in die neueste Ausgabe der Lieblingszeitschrift zu vertiefen. Wer die Augen lieber entspannen möchte, kann es sich auch zu einem Hörbuch auf der Couch gemütlich machen.

Musik, Podcasts oder Hörspiele hören

Mit Podcasts und Hörspielen kann man die Langeweile im Krankenbett vertreiben.

A propos hören: Richtig gut entspannen kann man sich auch zur Lieblingsmusik. Erstellt eine Playlist mit euren Lieblingssongs und kuschelt euch mit einer warmen Decke ein – dann geht es einem schon viel besser.

Auch Podcasts und Hörspiele können die Langeweile im Krankenbett vertreiben. Vielleicht findet ihr ja auch ein noch ein paar „Bibi Blocksberg“ oder „Die Drei Fragezeichen“-Hörspiele aus eurer Kindheit. Das macht dann gleich doppelt Spaß, denn dazu könnt ihr noch in schönen Erinnerungen schwelgen.

Im Internet surfen

Im Internet lässt sich viel Zeit verbringen, auch wenn man krank ist.

Egal ob Social Media oder Online-Shopping – im Internet kann man viel Zeit verbringen. Als durchforstet doch zum Beispiel einmal Amazon, Zalando und Co. nach schönen Dingen, lest Blogs oder die Nachrichten. Und auf YouTube wird man auch immer fündig.

Ausgiebig mit dem Haustier kuscheln

Haustiere muntern jeden auf. 

Es gibt niemand Besseres, um euch aufzumuntern, als euer Haustier. Egal ob schnuffeln, schnurren oder stupsen: Tiere streicheln entspannt nachweislich und euer bester Freund freut sich auch über die Aufmerksamkeit.

Sich verwöhnen lassen

Lasst euch verwöhnen, wenn ihr krank seid und ruht euch aus.

Der Freund oder die Freundin bringt einem Suppe oder die Mitbewohner schnippeln Obstsalat: Krank sein ist die beste Gelegenheit, sich von anderen richtig verwöhnen zu lassen. Ihr wohnt alleine? Kein Problem, denn auch für einen selbst kann man Gutes tun. Wie wäre es zum Beispiel mit einem entspannenden Bad? Und wenn gar nichts mehr geht, gibt es immer noch eine Möglichkeit: Mama anrufen.

Kreativ sein

Wenn man krank ist, hat man besonders viel Zeit um kreativ zu werden.

Für Kreativität braucht man Zeit. Die hat man zuhauf, wenn man krank ist. Also ran an eure Projekte! Vielleicht wolltet ihr schon immer einen Schal stricken, ein eigenes Bild malen oder eine Geschichte schreiben.

Wer sich nicht besonders kreativ fühlt, aber trotzdem gerne seine Hände beschäftigen möchte, kann sich auch ein Malbuch besorgen. Die gibt es inzwischen mit vielen verschiedenen Motiven auch für Erwachsene.

Aufräumen

Besonders wenn es euch etwas besser geht, ist aufräumen und sortieren eine gute Ablenkung.

Das nervt zwar etwas, ist aber eine super Beschäftigung, wenn man krank ist. Denn wann findet man sonst die Zeit, einmal richtig auszusortieren? Und wer alten Ballast loswird, fühlt sich auch gleich viel besser. 

Vor allem für die Tage, an denen es euch schon ein bisschen besser geht, ihr aber noch zu Hause bleiben müsst, ist diese Beschäftigung perfekt. Ihr könnt es auch ganz groß aufziehen und Pläne für eine Umgestaltung eurer Wohnung machen.

Pläne schmieden

Den Sommerurlaub planen bringt euch auf andere Gedanken.

Nicht nur für die Wohnung, sondern auch für alles andere könnt ihr Pläne machen. Zum Beispiel für euren Sommerurlaub – mit Urlaubsfeeling fühlt man sich immer gut. 

Ihr könnt auch überlegen, was ihr euren Freunden zum Geburtstag schenkt oder plant eine kleine Überraschung für euren Partner oder Partnerin. Sich dann vorzustellen, wie sie sich darüber freuen, gibt einem dann auch gleich ein gutes Gefühl.

Aber am wichtigsten: Ausruhen 

Wenn ihr richtig krank seid, dann solltet ihr euch natürlich so gut es geht schonen. Übertreibt es also nicht – wem nicht danach ist, irgendetwas anderes zu machen als im Bett zu liegen, der muss auch nichts machen. 

Ruhe ist nämlich die beste Medizin. Brüht euch noch einen leckeren Kräutertee auf und verfeinert ihn mit Honig. Das tut dem Hals gut und ihr fühlt euch danach gleich viel besser. 

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