Das wünschen wir uns für das neue Jahr

10 Dinge, die die Vorfreude auf 2018 aus Sicht der Kasseler HNA-Redaktion steigern

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HNA-Mitarbeiterinnen Anna-Lena, Ann-Kathrin und Vanessa (von links) präsentieren einiges, was zu einem zünftigen Jahreswechsel dazugehört.

Kassel. Das Jahr 2018 wird bestimmt gut. Die Wünsche in Erfüllung gehen. Das sind die Wünsche der Kasseler Lokalredaktion.

1. Zunächst gucken wir mal in den sportlichen Betreich. Und da gibt es einen ganz großen Herzenswunsch: Bitte, bitte, KSV Hessen, nicht absteigen. Denn Kassel hat mindestens (mindestens!) Regionalligafußball verdient.

2. Ganz einfach: Schönes Wetter im Sommer. Damit im Auestadion zur großen Fete auch wirkliche Mallorca-Feeling aufkommt und wir bei Fanta 4 trockenen Fußes mittanzen können.

3. Wenigstens ein paar Tage richtigen Winter: Damit wir mal am Skilift auf dem Hohen Gras vorbeischauen und dort womöglich sogar eine Runden drehen können. Zur Not fahren wir auch Schlitten, aber eine gut präparierte Skipiste wäre noch schöner.

4. Sekt oder Selters: Irgendwie wissen wir noch nicht so recht, was wir von einer erneuten Bewerbung Kassels als Kulturhauptstadt halten sollen. Es wäre gut, wenn das neue Jahr da zur Klärung beitragen könnte. Entweder volle Fahrt voraus oder Ende Gelände, aber kein Wischiwaschi.

5. Apropos Kulturhauptstadtbewerbung: Wir hätten da einen Vorschlag: Wie wär’s, wenn ein Teil der Millionen, die jetzt in den Bewerbungsprozess und die externe Moderation fließen, direkt an die Kasseler Kunstszene – ob frei oder offiziell – verteilt werden. Das wäre wünschenswert. Und wer weiß: Vielleicht kommt es sogar als Bewerbungskriterium gut an?

6. Toll wäre, wenn ein paar der documenta-Biergärten aus dem vergangenen Jahr auch 2018 wieder öffnen würden. An die Stunden im Liegestuhl am Parthenon, auf dem Weinberg oder dem Kaufhof-Dach denken wir nämlich besonders gerne zurück.

7. Dass sich die Vorfreude auf die neue Fußgängerzone weiter steigert, indem man schon einen Vorgeschmack bekommt, wie es dann nach dem Umbau werden soll. Ja und dann wäre natürlich auch schön, wenn die Shoppingtour nicht zum Hindernislauf durch die Baustelle werden würde – aber da wollen wir mal nicht in Illusionen schwelgen.

8. Ganz gespannt sind wir natürlich auf das neue Stadtfestkonzept. Tolle Ideen, die hoffentlich auch alle so umgesetzt und von den Besuchern begeistert angenommen werden.

9. Ein neuer Fernbus-Bahnhof am Auestadion wäre klasse – wenn auch nur vorübergehend. Die vielen Fernbusse müssten sich dann nicht mehr von der Autobahn durch die halbe Stadt bis zum Bahnhof Wilhelmshöhe quälen und dabei den Verkehr blockieren und die Luft verpesten. Denn bis die Stadt einen neuen Fernbus-Stopp am Platz der Deutschen Einheit in Bettenhausen gebaut hat, werden noch Jahre vergehen.

10. Und zum Schluss noch was in eigener Sache: Wir wünschen uns Mails, bei den man gleich erkennt, um was es geht und nicht dutzendmal klicken muss.

Und Ihnen, liebe Nutzer, wünschen wir natürlich ein gesundes, gutes Neues Jahr, dass sich all das erfüllen mag, was Sie sich für 2018 wünschen. Prosit Neujahr wünscht die Lokalredaktion.

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