Ortsbeirat: Stadt soll sich an den Kosten für Ersatz beteiligen

Abgebaute Bänke sorgen für Ärger

Süsterfeld/Helleböhn. Im Bereich Rhönplatz hat das Umwelt- und Gartenamt marode Bänke abgebaut und regte nun beim Ortsbeirat Süsterfeld/Helleböhn an, dass dieser seine Dispositionsmittel für zwei neue Sitzgelegenheiten, eine mit Lehne zum Preis von knapp 1300 Euro, bereitzustellen.

 

Damit zeigte sich das Gremium während seiner jüngsten Sitzung nicht einverstanden. Es bittet mit seinem Beschluss das Amt, zu prüfen, ob es die Kosten für neue Bänke über eine Eigenschadenversicherung aufbringen kann. Der Beirat erklärte, er werde im Übrigen allenfalls die Hälfte der Kosten tragen.

Dass die vorhandene Blühwiese im Bereich Helleböhnweg bis zur Leuschnerstraße an der Heinrich-Schütz-Allee fortgesetzt wird, möchte das Gremium ohne Einschränkung finanzieren. Es stellt dafür 1500 Euro von seinen Verfügungsmitteln bereit, lautet der Beschluss.

Der Panoramaweg am Döncherand sei regelmäßig zugewachsen, man könne ihn nicht nutzen, bemängelt es. Und bittet das Umwelt- und Gartenamt, den Weg freizuschneiden sowie die Pflege des Weges in den Jahresplan mitaufzunehmen.

In die Bombentrichter unterhalb des Weges an der Heinrich-Matternstraße würden regelmäßig Gartenabfälle entsorgt, so die Beobachtung des Beirats. Das soll nicht sein, die Forstbehörde möge eingreifen, lautet der Beschluss.

Die Wiese südlich des Brückenwegs, links und rechts des teilenden Glockenbruchwegs, werde unterschiedlich gemäht, bemängelt der Ortsbeirat. Er bittet die Stadt, jetzt rasch den östlichen Teil zu mähen und das Gras dort sowie im westlichen Teil künftig gleichermaßen regelmäßig zu schneiden. (pom)

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.