Dauerregen bescherte FSK Hoof weniger Radler

Ahle Wurscht gab es im Trockenen

Mütter und Söhne: Niklas Götte (von links), Dennis und Adelheid Grede sowie Monika Götte bei einer Rast in Elmshagen. Insgesamt kamen 100 Pedalritter zum Hoofer Volksradfahren. Foto: Dilling

Schauenburg. Klaudia und Andreas Brandau mit Nichte Sahra Pleyer gehörten zu denjenigen Radlern, die sich als letzte an der Schauenburghalle bei Marianne und Friedhelm Höhle Teilnahmekarten abholten. Sie hätten gehofft, dass der Regen am späteren Vormittag aufhöre, sagten die Brandaus. Doch auch sie wurden wie die übrigen Teilnehmer des Volksradfahrens der Freien Sport- und Kulturvereinigung (FSK) Hoof nass.

Erst am Ende der Radtour, beim gemütlichen Zusammensein in der Schauenburghalle, hörte der Regen auf. Das Wetter hatte Auswirkungen auf die Resonanz. Statt wie im vorigen Jahr 150 Radler kamen nur 100 Pedalritter zu der 20-Kilometer-Tour. Die stärksten Radlergruppen stellten die JSG Schauenburg, der Skiclub und der TV 1891.

Die größte Herausforderung wartete vor Elmshagen mit einem langen steilen Anstieg auf die Radler. Wer den bewältigt hatte, konnte sich im Dorfgemeinschaftshaus im Trockenen bei Ahler Wurscht und Fettenbrot für die restliche Etappe stärken. (pdi)

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