Mutter hat Schulden

Aktion Advent: Die Schmerzen dominieren den Alltag

Schmerzen dominieren den Alltag von Doris T. Arbeiten kann sie deshalb nicht. Das Geld ist knapp - darunter leiden auch ihre beiden Söhne, denen sie mit Hilfe der Aktion Advent Wünsche erfüllen möchte. 

„Ich war schon mehrfach stationär in Schmerzkliniken, aber bislang konnte mir niemand helfen“, erzählt sie. Ständig plagen sie Schmerzen in den Gelenken und Muskeln, doch es konnte keine Ursache gefunden werden. Da die Beschwerden so stark sind, ist sie mittlerweile arbeitsunfähig und erhält eine kleine Erwerbsunfähigkeitsrente.

Ihre Liebe gilt den Söhnen

Obwohl sie so schwer krank ist, kümmert sich Doris T. liebevoll und aufopfernd um ihre beiden Söhne Jonas und Max. Bis noch vor drei Monaten erhielt sie keinen Unterhalt für die Jungen. Mit Hilfe der Arbeiterwohlfahrt ist es jetzt gelungen, einen Antrag auf Unterhaltsvorschuss zu stellen.

Wegen der knappen finanziellen Verhältnisse lebt die Mutter mit ihren beiden Söhnen in einer winzigen Drei-Zimmer-Wohnung. Der 14-jährige Jonas und der 11-jährige Max haben kaum Einrichtungsgegenstände. In der gesamten Wohnung fehlt es an Kleinmöbeln wie Regalen, Kommoden oder Nachttischchen. Sehr gern würden die beiden sich ihr Zimmer etwas gemütlicher einrichten, damit auch einmal ihre Freunde zu Besuch kommen können.

Das möchte Doris T. ihnen von einer Spende ermögliochen. Außerdem brauchen die Kinder und sie neue Winterkleidung.

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.