Sie hat sich für ihr Baby entschieden

Aktion Advent: Werdende Mutter ist krebskrank und braucht Unterstützung

Gleich mehrere Schicksalsschläge hat Hanne T. zu verkraften. Die alleinerziehende Mutter von zwei Kindern wurde von ihrem Lebenspartner von einem Tag auf den anderen sitzen gelassen.

Sie hatte ihm freudestrahlend erzählt, dass sie ein Kind von ihm erwartet. Mit seiner ablehnenden Reaktion hatte sie überhaupt nicht gerechnet. Dem nicht genug, wurde bei einer Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchung festgestellt, dass sie einen Gebärmutterhalskrebs hat. Trotzdem hat Hanne T. sich für das ungeborene Kind entschieden. Sobald die 35. Schwangerschaftswoche erreicht ist, wird das kleine Mädchen per Kaiserschnitt entbunden. Im Rahmen der Operation entnehmen die Ärzte auch die Gebärmutter von Hannelore T.

Die finanzielle Lage der arbeitslosen Mutter ist sehr angespannt. Sie kann eine Spende der Aktion Advent unter anderem für die vielen Fahrten zum Arzt gebrauchen.

Eltern sind finanziell verschuldet

Kinderreiche Familien haben es in Deutschland nicht unbedingt leicht. Das wissen auch Sabrina und Matthias D. Das junge Ehepaar ist erst Ende 20, bekommt aber jetzt bereits das siebte Kind. Fünf der Kinder leben bei den Eltern. Sie sind zwischen acht Jahren und einem Jahr alt.

Der Vater ist auf der Suche nach Arbeit. Mutter Sabrina erhält Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts und Kindergeld. Da beide Elternteile verschuldet sind, ist die finanzielle Lage der Familie sehr angespannt.

Von einer Spende der Aktion Advent würde die Familie gern ein Kinderbett kaufen und die Kinderzimmer renovieren. Außerdem sind dann endlich mal gemeinsame Aktivitäten geplant. 

Rubriklistenbild: © Symbolfoto/dpa

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