Zahlreiche Reaktionen eingegangen

Aktion „Danke, Polizei!“: Hundertfaches Lob für die Helden des Alltags

Eskalierende Streitigkeiten, Unfallaufnahmen, bei denen Beteiligte unverschämt werden, Einsätze mit aggressiven Ruhestörern: Polizisten geraten oft in unangenehme oder sogar gefährliche Situationen.

Ein „Danke“ gibt es für diesen Einsatz selten – in den letzten Tagen dafür aber umso häufiger. Hunderte Zuschriften haben uns anlässlich unserer Aktion „Danke, Polizei!“ erreicht. Per Post, Email, WhatsApp und in zahlreichen Kommentaren bei Facebook und auf HNA.de. Eine überwältigende Resonanz.

Nach schwedischem Vorbild – dort hatten viele Menschen der Polizei nach den Terroranschlag von Stockholm gedankt – hatten wir dazu aufgerufen, Polizeibeamten für ihren täglichen Einsatz zu danken. Erreicht haben uns dabei nicht nur Schreiben, die die Arbeit der Beamten allgemein würdigen („sie sind Helden des Alltags“). Es wurde im Internet auch kritisiert und diskutiert, wie sich die Arbeitsbedingungen für eine bessere und sicherere Polizeiarbeit ändern müssten.

Geschrieben haben uns zudem viele Leser, die von persönlichen Erlebnissen berichten – bei Verkehrsunfällen, mit Betrügerbanden, Randalierern bei Fußballspielen und bei Einbrüchen. Was dabei deutlich geworden ist: Vielen Betroffenen, egal ob von jüngeren oder älteren Lesern geschildert, hat nicht nur der unmittelbare Einsatz geholfen, sondern auch die Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Betreuung.

Von dieser berichtet etwa Petra Kindl im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall: „Es kamen zwei sehr nette Polizisten, die sich um alles kümmerten. Sie wechselten sogar meinen kaputten Reifen. Ich weiß leider die Namen nicht mehr, war aber sehr von ihrer Hilfsbereitschaft begeistert.“

Diese und die hunderten weiteren Zuschriften werden am Freitag an die Polizei übergeben.

Am Freitag, 21. April, rufen wir den Dankeschön-Tag für Polizisten aus. Schicken Sie uns ihre Danksagung bis Freitagvormittag an online@hna.de oder kommentieren Sie unter diesem Artikel. Die gesammelten Einsendungen übergeben wir am Freitag der Polizei.

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Rubriklistenbild: © dpa

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