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Dein Volontariat bei der HNA

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Von: Marie Klement

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Wir suchen Verstärkung für unser Redaktionsteam. Bewirb dich jetzt. © Marie Klement

Du willst mitentscheiden, worüber die Leute informiert werden, unabhängig über Themen aufklären - und das crossmedial über alle Kanäle hinweg? Dann bewirb dich jetzt für ein Volontariat bei uns.

Wir bezahlen dich dafür, dass du neugierig sein darfst, mit deiner Arbeit etwas bewegst, interessante Menschen kennenlernst und spannende Orte besuchst.

Warum du?

Und warum wir?

Die HNA ist das führende Medienhaus für Nordhessen und Südniedersachsen. Bei uns arbeitest du in einem engagierten und motivierten Team, crossmedial in einer der größten deutschen Verlagsgruppen. Hier hast du viele Freiräume für Ideen und eigene Projekte. Dich erwartet eine multimediale Ausbildung zum Redakteur/zur Redakteurin mit monatlichen Ausbildungstagen und Seminaren. Erfahrene Redakteure und Redakteurinnen betreuen dich während deiner multimedialen Ausbildung und sorgen für regelmäßige Feedback-Gespräche. Du bekommst Urlaubs- und Weihnachtsgeld, kannst mobil Arbeiten, bekommst Zuschüsse für eine eigene Kamera und vieles mehr.

Das bieten wir dir als Volontär/Volontärin. © Marie Klement

Was genau ist ein Volontariat?

Journalist nennen darf sich jeder. Doch nur mit einer guten Ausbildung wirst du ein guter Redakteur/eine gute Redakteurin. Die Ausbildung zum Redakteur/zur Redakteurin nennt sich Volontariat. Sie dauert zwei Jahre, in denen du das redaktionelle Handwerk von Grund auf lernst. Eine Abschlussprüfung gibt es nicht. Während deiner Zeit bei uns lernst du Recherchieren, Schreiben, Fotografieren und crossmediales Aufbereiten von Informationen für digitale Plattformen und soziale Netzwerke.

Einstellungen erfolgen zum 1. Januar, 1. Mai und 1. Oktober.

Diese Unterlagen brauchen wir von dir

Bewerbung gehen an:

Verlag Dierichs GmbH & Co.KG
Chefredaktion
Frankfurter Str. 168
34121 Kassel

oder

per Mail an jan.schlueter@hna.de

Bei weiteren Fragen wende dich an Jan Schlüter, Telefonnummer 0561/203-1437.

Das Volontariat bei der HNA ist crossmedial. © Marie Klement

Das sagen aktuelle und ehemalige Volontäre über ihre Zeit bei der HNA

Die HNA gibt es bereits seit mehr als 75 Jahren. Doch wie sehen angesichts sinkender Verkaufszahlen und der zunehmenden Digitalisierung die nächsten 75 Jahre aus? Volontäre der HNA erklären, warum sie Journalist werden wollen – und an eine Zukunft des Mediums glauben.

Lea-Sophie Mollus: Schon vor Beginn meines Volontariats wusste ich, dass ich gerne schreibe und wollte das beruflich umsetzen, dafür erschien mir die Zeitung die beste Idee. Als ich dann mit dem Volontariat angefangen habe, hat sich das Ganze bestätigt und es war klar, dass für mich aktuell kein anderer Job in Frage kommt. Daher war genauso klar, dass ich anschließend als Redakteurin weiterarbeiten und damit mehr Verantwortung für meine Arbeit und Texte übernehmen möchte. Ich mag an dem Beruf so sehr, dass man viele verschiedene Leute kennenlernt, in diverse Bereiche eintaucht und Dinge kennenlernt, von denen man vorher meist nicht so viel Ahnung hatte. Ich empfinde das als Bereicherung.

In meinem Volontariat war mir wichtig, möglichst viele Facetten, die der Beruf hat, kennenzulernen. Neben lokalen Inhalten gehören für mich auch die Mantelressorts, der Sport und das Producing dazu. Das konnte ich zum Glück alles durchleben. Ich finde das wichtig, um zu sehen, was alles geht, wo man sich vielleicht auch selbst sieht. Als Vorbereitung auf das Redakteursleben ist ein Volontariat meiner Meinung nach Pflicht, nicht nur, weil es vorgesehen ist, sondern auch, weil es einen auf Kommendes vorbereitet.

Amir Selim: Da ich Politik studiert habe und politisch interessiert bin, hatte ich für mich entschieden, in irgendeiner Form Politik beruflich zu begleiten. Insbesondere die Medien haben in einer Demokratie die besondere Aufgabe, frei und unparteiisch die Politik zu beobachten und kritisch zu sein. Die Entscheidung zum Volo fiel dann deswegen, weil der Lokaljournalismus einem das Handwerk gut beibringt. Oftmals ist kein Expertenwissen gefragt, sondern die Fähigkeit, sich in viele Themen einarbeiten zu können - und sowohl journalistische als auch menschliche Skills anzuwenden.

Wichtig im Volo ist mir, das Handwerk zu erlernen. Das heißt viele Darstellungsformen, aber auch die Herangehensweise zu lernen, bezüglich Umgang etc.

Anna-Laura Weyh: Kein Job ist so vielseitig wie unserer. In der Lokalredaktion gibt es viele Aufgabenbereiche: Schreiben, Fotografieren, eigene Ideen entwickeln und auch immer wieder einen Blick hinter die Kulissen werfen. Wir sind draußen unterwegs, treffen jeden Tag interessante Menschen und lernen neue Orte kennen. Jeder Tag ist anders, es wird nie langweilig. Unsere Aufgabe ist es, den Lesern nahezubringen, was die Menschen in ihrer Region bewegt und was sie lieben. Lokalredakteure suchen das Besondere im Alltäglichen.

Diese Ausbildungen gibt es sonst noch bei der HNA.

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