„Der Bachelor“ sitzt in „Cassel Style“-Jury

Bachelor Jan Kralitschka: „Die Kleidung muss zum Typ passen“

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Auch bekannt aus der Serie „Der Bachelor“: Jan Kralitschka sitzt beim „Cassel Style“-Wettbewerb in der Jury.

Kassel. Heute findet ab 15 Uhr der Vorentscheid für das Finale des Modewettbewerbs „Cassel Style“ statt. Im City-Point werden dabei Styling-Talente gesucht. Die Bewerber werden der Jury ihren „Look“ präsentieren, um in das Finale am Samstag, 5. Oktober, einzuziehen.

Ein Model der Agentur AME, eine langjährige Mitarbeiterin der Agentur sowie eine Vertreterin der HNA entscheiden heute über die Finalisten.

Nur acht Teilnehmer haben die Chance auf das Finale, in dem sie innerhalb von einer Stunde das perfekte Outfit zu einem vorgegebenen Thema einkaufen und sich der Jury stellen müssen. Neben Designerin Bonnie Strange und Stylist Mads Ronnborg sitzt auch Model Jan Kralitschka in der finalen Jury - bekannt aus der Fernsehserie „Der Bachelor“. Wir sprachen mit ihm:

Waren Sie schon einmal in Kassel?

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Jan Kralitschka: Ja, ich hatte schon einmal ein Fotoshooting vor der Orangerie für ein Modehaus, das es auch in Kassel gibt. Der Prachtbau mit dem großen Park dahinter hat mich beeindruckt.

Woher kam bei Ihnen das Interesse für Mode?

Kralitschka: Ich bin während meines Jurastudiums zufällig ans Modeln gekommen und habe gemerkt, dass es eine schöne Art ist, sein Geld zu verdienen. Das Interesse an Mode bringt der Beruf mit sich, obwohl ich im Privatleben mehr der Bauernhoftyp bin.

Was darf für Sie bei einem guten Outfit nicht fehlen?

Kralitschka: Für mich muss ein gutes Outfit zum jeweiligen Typ passen. Es darf nicht verkleidet wirken. Für den Mann darf es nicht zu bunt sein, es muss noch maskulin wirken.

Muss man jedem (Mode-) Trend folgen?

Kralitschka: Definitiv nein! Ich bewundere Menschen, die ihren Stil gefunden haben und den auch konsequent durchziehen.

Worauf sollten die acht Finalisten bei dem Wettbewerb achten?

Kralitschka: Wichtig ist, dass die Kleidung zu der Person passt. Sie dürfen nicht verkleidet wirken. Ich finde, es ist immer sehr einfach zu erkennen, wer sich in seinen Klamotten wohlfühlt und wer nicht. Außerdem sollte das Thema beziehungsweise das, was transportiert werden soll, mit der Kleiderauswahl unterstrichen werden.

Ergänzen Sie, bitte: Mein Lieblingskleidungsstück ist ...

Kralitschka: ... eine Jeans und ein T-Shirt - so trifft man mich privat meistens.

Von Miriam Linke

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