Gründer zogen in leerstehendes Bistro ein

Neues "Café Nero" hat an der Kurhausstraße in Kassel eröffnet

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Haben gerade ihr „Café Nero“ eröffnet: Von links die Betreiber Dannur Krpacov und Emilio Bufo sowie Mitarbeiter Timo Heidenreich.  

Kassel. Zwischen dem Wohnbezirk Mulang und dem Freibad Wilhelmshöhe gibt es einen neuen gastronomischen Treffpunkt: Das Café Nero ist in die früheren Räume eines Gourmet-Bistros eingezogen.

Das Café Nero an der Kurhausstraße 28 ist das Projekt zweier junger Gründer, die mit Unterstützung von Freunden die früheren Räume eines Gourmet-Bistros an der Tram-Haltestelle „Brabanter Straße“ wiederbelebt haben.

Der Name „Nero“ habe nichts mit dem römischen Kaiser zu tun, stellt Dannur Krpacov klar. Das italienische Wort für „schwarz“ stehe vielmehr für „unsere Leidenschaft für richtig guten Kaffee.“ Den gibt es aus der Siebträgermaschine ab vormittags zu fantasievollen Frühstücks- und Brunch-Variationen und später am Tag zu hausgemachtem Kuchen.

Außerdem gibt es im Café Nero herzhafte Omelettes und süße Creˆpes, allerlei belegte Brötchen sowie kleine Gläschen („Piccolos“) mit süßem oder herzhaftem Inhalt. Für die Zeit, in der der Nachmittag in den Abend übergeht, bietet die Karte auch eine Auswahl deutscher und italienischer Weine.

Da zu dem kleinen Lokal auch eine Außenterrasse gehört, hat das Café schnell Zuspruch von Gästen aus der Stadtteil-Nachbarschaft gefunden. „Die Leute freuen sich, dass hier wieder etwas stattfindet“, sagt Krpacov, der ebenso wie sein Kompagnon Emilio Bufo sowie Timo Heidenreich als dritter Mitstreiter längere Zeit in der Gastronomie gejobbt hat. Schon länger habe der Plan bestanden, sich gemeinsam selbstständig zu machen mit einem Konzept, das „unkompliziert ist, aber Qualität bietet“.

Der Gastbetrieb läuft vom zeitigen Vormittag bis 18 Uhr oder auch etwas länger – „da probieren wir im Moment noch aus, wie die Nachfrage ist“, sagt Emilio Bufo.

  • Café Nero, Kurhausstr. 28 oder auf Facebook.

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