Bertram Hilgen: Stationen seiner OB-Karriere

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Wie alles begann: Bertram Hilgen bei der Einführung zu seiner ersten Amtszeit am 22. Juli 2005. Mit dabei die Alt-OBs Wolfram Bremeier, Georg Lewandowski und Hans Eichel.
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Und der zweite Streich: Amtseinführung nach der Wiederwahl 2011. Mit dabei die Stadtverordnetenvorsitzende Petra Friedrich und Bürgermeister Jürgen Kaiser.
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Nicht immer einfache Zeiten: Hilgens Stellvertreter, Bürgermeister Jürgen Kaiser, war oft Objekt der Kritik. Unter anderem ...
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...in der Blitzeraffäre machten Kaiser und das Rathaus insgesamt keinen guten Eindruck.
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Eines der tragischsten Ereignisse in Hilgens Amtszeit war der Mord an dem Deutschtürken Halit Yozgat im Jahr 2006. Erst Jahre später stellte sich heraus, dass die Rechtsterrroristen vom NSU mutmaßlich für den Mord verantwortlich sind. Am 1. Oktober 2012 wurde zum Gedenken an Halit Yozgat in Kassel der Halitplatz eingeweiht. Die Benennung des zuvor namenlosen Platzes durch den Kasseler Oberbürgermeister Bertram Hilgen fand im Beisein des türkischen Botschafters Hüseyin Avni Karslıoğlu, des hessischen Justizministers Jörg-Uwe Hahn sowie der Eltern des Opfers statt. Bei der Gedenkfeier wurde ein Grußwort von Bundespräsident Joachim Gauck verlesen. Hier zu sehen ist Hilgen bei einer späteren Gedenkfeier mit dem türkischen Generalkonsul Ilhan und Ismail Yozgat, dem Vater des Opfers.
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Zu den Höhepunkten während der beiden Amtszeiten zählen natürlich die Großereignisse, die Kassel ausgerichtet hat. Zuallererst zu nennen sind die documenta 12 und 13. Das Foto zeigt die Vorstellung der Chefin der documenta 13, Carolyn Christov-Bakargiev. Außerdem im Bild: documenta-Geschäftsführer Bernd Leifeld und Ministerin Silke Lautenschläger.
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Deutlich mehr Reibung gab es da schon mit dem Chef der documenta 14, die in Hilgens letztem Amtsjahr stattfinden wird. Adam Szymczyk hat sich entschlossen, die weltweit größte Veranstaltung für zeitgenössische Kuns auch in Athen stattfinden zu lassen. Das brachte viele Kasseler gegen den Polen auf. Hilgen hielt sich mit Kritik weitestgehend zurück und vertraute auf Adam Szymczyk.
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Ein großer Erfolg für Kassel und Hilgen war der Hessentag 2013 mit der Rekordbesucherzahl von 1.830.000 Gästen. Ursprünglich erhielt Vellmar, Nachbarstadt von Kassel, im Jahr 2008 den Zuschlag für die Ausrichtung des Hessentages. Im Sommer 2011 gab Vellmar diese allerdings aufgrund finanzieller Bedenken wieder zurück. Nach dem Vellmarer Rückzug zeigten mehrere Städte Interesse an der Ausrichtung. Hierzu gehörten Korbach Bad Wildungen und Kassel. Im Dezember 2011 erhielt schließlich Kassel den Zuschlag. Verbunden mit dem Zuschlag an Kassel sind finanzielle Förderungen in Höhe von rund 5,5 Millionen € und zinsgünstige Darlehen in Höhe von knapp 8 Millionen €. Das Landesfest war für die Stadt ein Erfolg. Das Bild zeigt Hilgen mit Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier bei einer Veranstaltung auf dem Hessentag.
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Historisch: In Hilgens zweite Amtszeit fiel auch das Stadtjubiläum. 2013 feiert Kassel mit einem großen Fest und vielen Veranstaltungen den 1100. Geburtstag.

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