berufliche Karriere und persönliche Entwicklung

Uni Kassel: berufsbegleitender MBA in General Management

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Präsenzseminare im Schloss Schönfeld

Warum die Absolventen des MBA in General Management ihr berufsbegleitendes Studium an der Management School der Universität Kassel empfehlen

Der MBA im General Management an der UNIKIMS, der Management School der Universität Kassel, überzeugt die Studierenden. Bei der Wahl des berufsbegleitenden Studiums ist für Christian Klimsa die UNIKIMS „herausgestochen“. Denn die Module des Studiums seien sinnvoll und übersichtlich strukturiert. „Und in der Qualität, in der Auswahl der Professoren und im Studium der Referenzen, war die Nähe zur Universität herauszulesen. Der Studiengang zeigt viele Qualitätsmerkmale, die ich so nicht erwartet hätte“, sagt der Project Manager im Global Process Engineering, der bei der B. Braun Melsungen AG weltweit für den Bau von deren Fabriken zuständig ist. Auch Matthias Bohn hat rückblickend die richtige Entscheidung getroffen: „Die UNIKIMS ist sehr gut aufgestellt, und der Ruf der Universität ist es mittlerweile auch.“ Im Frühjahr 2017 schloss Bohn sein berufsbegleitendes Masterstudium in General Management an der UNIKIMS ab. Bohn ist mit dem Studium an der UNIKIMS „komplett zufrieden und, ja, ich kann es durchaus empfehlen“. Nach dem Masterabschluss stieg Bohn im Unternehmen auf. Er arbeitet jetzt bei Kühne + Nagel (AG & Co.) KG am Flughafen Frankfurt am Main und ist dort „Supervisor Overland Transportation“. Alexander Mittwoch wiederum versichert: „Mein Studium wird sich lohnen. Allein die gesammelten Erfahrungen mit der Doppelbelastung von Studium und Beruf sowie der deshalb geforderten Selbstorganisation haben mich persönlich weiterentwickelt.“ Nach vielen Jahren in der Dachser-Gruppe wechselt er zu einem Beraterhaus.

Führungskräfte aus ganz Deutschland studieren an der UNIKIMS

Über 50 (angehende) Führungskräfte aus ganz Deutschland erwerben derzeit ihre universitäre Qualifikation zum MBA im Studiengang General Management an der Universität Kassel, dessen Präsenzseminare im Schloss Schönfeld in einem historischen Park stattfinden. Klimsa und Bohn gehören zum Absolventenjahrgang von 2017. Der nächste Jahrgang startet im November 2018.

Einladung zur Informationsveranstaltung

Am 07. Juni 2018 sind alle Studieninteressierten und Entscheider in Unternehmen zur Informationsveranstaltung zum MBA in General Management eingeladen. Weitere Informationen finden Sie unter www.unikims.de/mbagm

Binnen fünf Semestern werden sich die Studierenden berufsbegleitend qualifizieren und damit als Führungskräfte in ihren Unternehmen positioniert haben. Aus Sicht der Studierenden spricht vieles für die Wahl der UNIKIMS: der Universitätsabschluss, die Kundenorientierung gegenüber den Studierenden, die Praxisorientierung in der Wissensvermittlung und nicht zuletzt die Empfehlungen von Absolventen.

„Ich kann das Wissen sofort im Beruf anwenden“

Christian Klimsa

Christian Klimsa setzt sich Ziele. 2008 nach dem Abitur wusste er, dass er entweder Wirtschaftsingenieurwesen oder Maschinenbau studieren wollte. Für ersteres wäre das Karlsruher Institute of Technology sein favorisierter Studienort gewesen. Dann entschied er sich aber für den Diplomstudiengang in Maschinenbau in Kassel, weil die dortige Universität das Studium im Praxisverbund (StiP) mit einer betrieblichen Ausbildung verband. Klimsa legte Wert auf beides. Er wollte berufspraktische Erfahrung mit einem universitären Studium verbinden. Nach dem Abschluss des Maschinenbaustudiums mit den Diplomen I und II (letzteres inkludiert den Master of Science) begann Klimsa das berufsbegleitende Studium an der UNIKIMS: „Das Wissen, das ich dort erwarb, konnte ich sofort anwenden – vom Change Management über Corporate Finance bis zum Marketing. Man lernt unheimlich gut wissenschaftliches Arbeiten und methodisches Vorgehen, und es ist mir wichtig, die anderen in meinen Projekten zu verstehen.“

Ein Studium für Leute mit Berufserfahrung

Klimsa kann die Qualifikation zum MBA in General Management an der UNIKIMS „auf jeden Fall“ empfehlen: „Aber es ist vor allem ein Studiengang für Leute mit Berufserfahrung. Das Abschlusszeugnis allein ist ein Papier. Es sind die Bildung eines Netzwerks und der Austausch mit den Kommilitonen aus anderen Disziplinen und Branchen mit Berufserfahrung im Verlauf eines universitären Studiums, das den Wert dieses Studiengangs ausmacht. Davon lebt dieser Studiengang. Ein Highlight war für mich die zweiwöchige Studienreise nach Japan mit Prof. Bebenroth von der Kobe University. Ich bin durch all das persönlich gewachsen, und im Beruf spüre ich die Akzeptanz und die Anerkennung durch meine erworbenen Fähigkeiten.“

„Investitionen in Bildung würde ich nie abschlagen“

Klimsa kannte die Doppelbelastung durch die berufspraktische Ausbildung und das Studium von Anfang an: „Da hat mich nichts überrascht.“ Er würde immer dazu raten, sich weiter zu qualifizieren: „Das wichtigste in Deutschland ist Bildung. Investitionen in Bildung würde ich nie abschlagen.“ Das sei auch wichtig für die Karriere. Wer sich neben dem Beruf qualifiziere, zeige, dass er belastbar sei und einen kühlen Kopf bewahre, „denn die Projektverantwortung in der Arbeit hat stets eine hohe Priorität. Wenn ich einen Bewerber hätte mit einem berufsbegleitenden Studium, der würde mich wahrscheinlich eher überzeugen, denn er hat Belastbarkeit, Flexibilität und Organisationstalent bewiesen. Es gehört eine Menge Ehrgeiz und Selbstdisziplin dazu.“

„Die UNIKIMS ist sehr gut aufgestellt“

Matthias Bohn

Nach dem Abitur im Jahr 2010 hatte sich Matthias Bohn zunächst für ein Duales Studium entschieden. Parallel zur Ausbildung bei einem großen US-Logistikunternehmen am Rhein-Main-Flughafen studierte er BWL an der Berufsakademie (BA) Rhein-Main in Rödermark. Er schloss das Studium mit dem Bachelor of Arts ab und wollte berufsbegleitend weiter studieren, um keine Zeit in der Berufspraxis und meinen Karrierestatus zu verlieren. Mit Kollegen verglich er mehrere Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung von Hochschulen in Köln, Würzburg, Frankfurt, Darmstadt und Kassel. Die Serviceorientierung der UNIKIMS war für ihn unübertroffen. Ebenso überzeugte ihn die Tatsache, dass sich die UNIKIMS zur größten berufsbegleitenden universitären Weiterbildungsinstitution in Deutschland entwickelt hatte. „Das ist doch eine andere Hausnummer als die anderen Angebote“, sagt Bohn: „Und die UNIKIMS hat das Qualitätsversprechen gehalten.“

Ablauf der Präsenzphasen ist „bestens organisiert“

Das Studium, erinnert sich Bohn, „war prima organisiert“. Auch inhaltlich habe sich die Erwartung an die Qualität erfüllt: „Hier hat sich der Unterschied zu anderen Hochschulen ganz weit aufgetan. Es waren nie monotone Veranstaltungen, sondern sie lebten von den Fallbeispielen und der Diskussion unter der Moderation des Professors. Mir wurde ein Methodenkasten vermittelt, dessen Instrumente ich gezielt auf Probleme anwenden kann. Das hat meinen Horizont erweitert.“ Ein berufsbegleitendes Studium ist für Bohn ohne Frage eine Herausforderung: „Aber ich zumindest habe die selbst gesteckten Ziele erreicht. Ich will nicht sagen, dass der Zeitaufwand überschaubar war. Das klingt dann doch zu locker. Aber rückblickend war der Aufwand irgendwie portionierbar“.

Alexander Mittwoch: Mein Studium an der UNIKIMS wird sich lohnen

Alexander Mittwoch

Alexander Mittwoch begann unmittelbar nach dem Abitur ein Duales Studium in seiner Heimat bei Frankfurt. Er lernte bei der Dachser-Logistik-Gruppe den Beruf des Speditionskaufmanns und studierte parallel an der Berufsakademie Rhein-Main in Rödermark BWL. Drei Jahre später schloss er mit dem Bachelor of Arts ab: „Ich wollte auf jeden Fall einen Masterabschluss, und ich wollte direkt weitermachen und nicht den Ausstieg aus dem Beruf, um später wieder einzusteigen. Ich wollte weiter Geld verdienen und mich in meiner Karriere entwickeln. Da hat mich die UNIKIMS mit ihren Präsenzphasen an den Wochenenden überzeugt.“

„Im Assessmentcenter und in der Auswahl für die neue Stelle hat der Master was gebracht“

Die Frage, ob das Studium mit dem MBA-Abschluss für ihn im Beruf gelohnt hat, beantwortet Mittwoch mit klaren „Nein“, denn sein bisheriger Beruf habe wenig mit BWL zu tun. Das könnte sich im neuen Beruf ändern. Denn Mittwoch wechselt mit dem Studienabschluss zu einer Unternehmensberatung, mit dem Fokus auf Supply-Chain-Management. „Im Assessmentcenter und in den Auswahlgesprächen hat der Master etwas gebracht. Aber eben auch meine Berufserfahrung. Viele Bewerber kamen mit dem Master direkt von der Uni. Ich hatte parallel zum Master sechs Jahre Berufserfahrung vorzuweisen.“

Mittwoch: „Man muss sich bewusstmachen, welche Umstellungen auf einen zukommen“

Einen allgemeinen Rat möchte Mittwoch niemanden erteilen, der an ein berufsbegleitendes Studium denkt, denn es komme auf den einzelnen an: „Aber man sollte mit allen, die auch von der zukünftigen Mehrbelastung betroffen sein werden, darüber reden, weil man weniger Zeit für sie haben wird. Dass muss man sich selbst extrem bewusstmachen, welche Umstellungen in den kommenden Semestern auf einen zukommen und den Anderen sagen. Auch dem Arbeitgeber.“ Während in der ersten, dualen Ausbildung Beruf und Hochschulausbildung blockweise getrennt waren, befasste sich Mittwoch nun beinahe jeden Tag abends mit dem Stoff. „Anfangs habe ich gar nicht gemerkt, was das bedeutet. Aber als es dann hieß: ,Schreiben Sie Ihre Hausarbeit in sechs Wochen. Das Thema ist frei wählbar’, da merkte ich, dass ich an einer Universität war mit Universitätsprofessoren und nicht an einer Fachhochschule oder Berufsakademie.“

Unternehmen und Uni entwickeln Angebot gemeinsam

Professor Dr. Pascal Nevries

Offenbar treffen sich die Erfahrungen und Erwartungen der Studierenden mit dem Anspruch der Lehrenden, sagt Dr. Jochen Dittmar, Geschäftsführer der UNIKIMS. Für ihn ist der MBA-Studiengang in General Management ein „Programm wider die drohende oder tatsächliche Überforderung“ in der betrieblichen Praxis. Professor Dr. Pascal Nevries, akademischer Leiter des Studiengangs, verweist auf die Genese des Studiengangs. Das Lehrangebot haben das Institut für Betriebswirtschaftslehre sowie die Management School der Universität Kassel in Zusammenarbeit mit zahlreichen Unternehmen entwickelt, um neben der theoretisch-wissenschaftlichen Fundierung auch die Praxisrelevanz der Studieninhalte sicherzustellen. Der Studiengang sei ganzheitlich gestaltet, sagt Pascal Nevries, umfasse zum Beispiel Controlling, Finance sowie Marketing und sei um neue Herausforderungen aus der unternehmerischen Wirklichkeit ergänzt. Daher gehe es z.B. auch um Komplexitätsmanagement, den Erwerb interkultureller Kompetenz und das richtige Verständnis von Nachhaltigkeit. Letztere sei immer die Trias von ökologischer, aber eben auch ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit. „Die Komplexität, die Dynamik der Veränderung und die Unsicherheit wachsen in der Welt und in den Unternehmen. Auf die einander widerstrebenden Herausforderungen müssen wir auf der Basis einer besseren Ausbildung mithilfe abstrakten Wissens und Methodenwissens die Voraussetzungen schaffen, um im Alltag bessere Antworten zu finden“, beschreibt Pascal Nevries die Aufgabe des Studiengangs.

Und plötzlich wird man Führungskraft …

„Die fachliche Qualifikation zum Beispiel als Ingenieur oder Naturwissenschaftler ist die Voraussetzung für Anerkennung im Beruf und den Aufstieg im Unternehmen. Und dann wird man plötzlich Führungskraft, ist dafür aber nicht ausgebildet“, berichtet Pascal Nevries. „Sie wollen Personal führen und motivieren, sie wollen die Fähigkeit entwickeln, andere Menschen zu qualifizieren oder in Krisensituationen zu unterstützen, oder sie müssen umdenken. Ein Budget nicht auszugeben, sondern es zu bemessen, ist etwas ganz Anderes, als Fachaufgaben zu lösen.“

Professor Dr. Nevries: „Wir wissen, wo unser Markt ist“

Die Studierenden haben verstanden und sie freuen sich, dass ihnen an der UNIKIMS ein Weg eröffnet wird, in Zukunft bessere Antworten zu finden. Pascal Nevries zeigt auf die „strahlenden Gesichter“ der Studierenden, die abermals studieren, um sich neues Wissen anzueignen oder ihr altes Wissen auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen. Auch er ist zufrieden: „Es gibt wenige deutsche Universitäten, die einen solchen Studiengang anbieten. Unser Vorteil aus Sicht der Studierenden sind die gute Vorbereitung auf das zu erlernende Thema, das jeweilige Kompaktwochenende in der Lerngruppe und die Nachbearbeitung. Hinzu kommt die gute Lage von Kassel, das von überall her gut zu erreichen ist. Zusammen mit unseren Inhalten wissen wir offenbar sehr gut, wo unser Markt ist.“

Mehr als neunhundert Studierende studieren an der UNIKIMS

Jährlich nutzen über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Angebote der UNIKIMS an weiterbildenden Studiengängen, Managementprogrammen, Seminaren sowie unternehmensinternen Schulungen und Beratungen. Die Teilnehmer geben der UNIKIMS, die ihre Studienangebote ständig evaluieren lässt, um sie stets fortzuentwickeln, regelmäßig Bestnoten.

Der Bedarf an universitärer Weiterbildung wächst

UNIKIMS-Geschäftsführer Jochen Dittmar

UNIKIMS-Geschäftsführer Jochen Dittmar, selbst Ökonom, sieht einen wachsenden Bedarf an universitärer Weiterbildung, der durch den Bologna-Prozess in Europa eröffnet worden sei. Die akademische Ausbildung sei in Stufen aufgebaut, und viele wollten eine Stufe weiterkommen, wollten den ersten Studienabschluss auf dem alten Fachhochschulniveau um einen Masterabschluss auf Universitätsniveau ergänzen. Oder es gebe Ingenieure, die für ihre Managementaufgaben betriebswirtschaftliche Kenntnisse benötigten, um den Controller verstehen oder ihm widersprechen zu können.

UNIKIMS vereint Forschung und betriebliche Praxis

Nur öffentliche Universitäten, wirbt Jochen Dittmar für diese Bildungseinrichtungen, betrieben intensiv Forschung – im Gegensatz zu Fachhochschulen und privaten Hochschulen. Die Ergebnisse dieser Forschung flössen unmittelbar in die Lehre der Weiterbildungsstudiengänge ein. Das führe wiederum zu einer Verzahnung von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und ihrer Anwendung in der Praxis, sagt Jochen Dittmar: „Das können nur Universitäten. Und von diesen können nur wenige Weiterbildung überhaupt organisieren und anbieten.“

Die UNIKIMS bietet diese Masterstudiengänge:

• MBA in General Management,

• Industrielles Produktionsmanagement,

• Mehrdimensionale Organisationsberatung,

• MBA in Marketing,

• Public Administration,

• Bildungsmanagement,

• ÖPNV und Mobilität,

• Wind Energy Systems.

Kontakt:

UNIKIMS – die Management School der Universität Kassel
Universitätsplatz 12
34127 Kassel

Dr. Jochen Dittmar
Geschäftsführer

☎ 0561-804-2913
Email: dittmar@uni-kassel.de

www.unikims.de

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