Vier Eigentümer von sanierten Häusern wurden mit Preisen ausgezeichnet

Beste Fassaden prämiert

Ausgezeichnete Arbeit: Malerinnung und Stadt Kassel haben schönste Fassaden prämiert. Im Uhrzeigersinn von oben links: Altbau an der Brabanter Straße, Altbau Friedrich-Ebert-Straße, Messinghof und Sparkassen-Versicherung an der Kölnischen Straße. Fotos: Pia Malmus

Kassel. Für die gelungene Gestaltung der Fassaden ihrer Häuser wurden vier Eigentümer mit dem Fassadenpreis 2013 ausgezeichnet: Prämiert wurden zwei Altbauten an der Brabanter- und der Friedrich-Ebert-Straße sowie der Messinghof an der Leipziger Straße. Den Sonderpreis gibt es für die Fassade der Sparkassen-Versicherung an der Kölnischen Straße. Der mit insgesamt 4000 Euro dotierte Preis wird von der Maler- und Lackiererinnung und der Stadt Kassel verliehen.

Erster Preisträger (2000 Euro) ist die Eigentümergemeinschaft, der der Altbau an der Brabanter Straße 8 gehört. Gestaltet worden war die Fassade vom Malerbetrieb Schalles aus Kassel. Jurymitglied Hans-Joachim Neukäter, ehemaliger Leiter des Hochbauamtes der Stadt, lobte die mühevolle Arbeit. Die Bausubstanz sei aufwendig instand gesetzt worden.

Der zweite Preis geht an Rainer Höhn, Eigentümer des Altbaus an der Friedrich-Ebert-Straße 141. Er erhält 1500 Euro. Auch hier war die Firma Schalles für die Gestaltung der Fassade verantwortlich.

Der Drittplatzierte ist Florian Glinicke, Geschäftsführer des Autohauses Glinicke. Er wird für die Sanierung des Messinghofes an der Leipziger Straße 291 ausgezeichnet, an der der Malerbetrieb Bischoff mitgewirkt hatte.

Sonderpreis nicht dotiert

Der Sonderpreis für die Sparkassen-Versicherung an der Kölnischen Straße 44-46 ist nicht dotiert. Für deren Fassade war der Malerbetrieb Gebrüder Christ aus Schauenburg beauftragt worden.

Der Fassadenpreis war im Vorfeld des Kasseler Stadtjubiläums erdacht worden und wird nun jährlich ausgelobt. Bewerben können sich Hausbesitzer, deren Häuser von Betrieben renoviert wurden, die Mitglied der Malerinnung sind. Die Vorschläge müssen sich in Kassel befinden. In diesem Jahr habe es 15 Einreichungen gegeben, sagte Innungsobermeister Bernd-Peter Doose. (bal)

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