Stadtteilzentrum Agathof spendete für 360 Schulkinder

Danke für Zusammenhalt

Eisgutschein fürs Durchhalten: Natalie (von vorne links), Fabian, Junis und Noah freuen sich zusammen mit Elke Resch vom Vorstand des Stadtteilzentrums Agathof (von hinten links), dessen Leiter Gunter Burfeind und Konrektorin Susanna Bittner über gespendete Eisgutscheine und die Einladung zu den Spielenachmittagen mit dem Spielmobil Rote Rübe am Agathof.
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Eisgutschein fürs Durchhalten: Natalie (von vorne links), Fabian, Junis und Noah freuen sich zusammen mit Elke Resch vom Vorstand des Stadtteilzentrums Agathof (von hinten links), dessen Leiter Gunter Burfeind und Konrektorin Susanna Bittner über gespendete Eisgutscheine und die Einladung zu den Spielenachmittagen mit dem Spielmobil Rote Rübe am Agathof.

Über einen Eisgutschein und mehrere Spielenachmittage mit dem Spielmobil Rote Rübe im August freuten sich die 135 Kinder der Bettenhausener Grundschule Eichwäldchen im Umbachsweg. „Ihr Kinder habt jetzt über eineinhalb Jahre die Corona-Regeln eingehalten, durftet nicht mit anderen Kindern spielen und zur Schule gehen und habt auf so vieles verzichten müssen.

Dafür möchten wir heute ganz herzlich Danke sagen“, sagte der Leiter des Stadtteilzentrums Agathof Gunther Burfeind bei der Übergabe der Eisgutscheine an die Konrektorin der Schule, Susanna Bittner.

Auch die Grundschulkinder aus der Losseschule und dem Geschwister-Scholl-Haus haben einen von insgesamt 360 Eisgutscheinen für die Bettenhäuser Eisdiele „Dolomiti“ erhalten.

Gunther Burfeind erläuterte die Beweggründe für die wohlwollende Eisspende an die Kinder und stellte ihnen das Stadtteilzentrum als „Jugendzentrum für Ältere“ vor. Wöchentlich treffen sich im Agathof bis zu 400 ältere Menschen um Kontakt zu suchen und verschiedenen Aktivitäten wie dem Tanzen, Kochen, Singen oder Basteln nachgehen. Durch das Einhalten der für Kinder strengen Corona-Regeln mit vielen Verzichten und Besuchsverboten für Opa und Oma hätten die Kinder maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die älteren Mitbürger weniger angesteckt hätten. „Das müsse schließlich auch mal belohnt werden“, so Burfeind.

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Natalie, Junis, Noah und Fabian aus der vierten Klasse berichteten, dass ihnen der Verzicht auf das Spielen mit anderen Kindern und das Treffen mit den Gleichgesinnten in der Schule ganz schön schwer gefallen sei. Das Home-Schooling sei auch für die Eltern ganz schön anstrengend gewesen, sagt Fabian. Auch war es nicht schön, dass alle Schwimmbäder und Geschäfte schließen mussten.

Nun sind alle sind froh, dass wieder in die Schule dürfen und die Regeln etwas gelockert sind. Auch die stellvertretende Schulleiterin Susanna Bittner ist froh wieder normalen Präsenzunterricht zu haben und bedankte sich für die willkommene Belohnung für die Schulkinder.

Die Spielnachmittage mit dem Spielmobil Rote Rübe und verschiedenen Spielstationen sollen vom 24. bis 26. August jeweils von 15 bis 17 Uhr am Spielplatz neben dem Agathof nach den dann geltenden Corona-Regeln stattfinden. (Hartmut Neugebauer)

Sonderthema Leserthema „Hier lebe ich – hier kaufe ich“

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