Aktion in der Innenstadt zum Jubiläum

Blumenkübel als Stadtgrenze

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Blumenkübel als symbolischer Grenzstein: Alfred Thiele, Jochem Weikert, Petra Marx vom Büro Kassel 1100, Projektpate Herwig Käuffelin und Gästeführerin Irmgard Heusner (von links) präsentieren die Markierungen an der ehemaligen Stadtgrenze vor dem Fridericianum.

Kassel. Von den historischen Stadtgrenzen Kassels ist heute nur noch wenig zu sehen. Zum Stadtjubiläum soll sich dies ändern:

An 32 markanten Orten wie am Zwehrenturm oder am Unterneustädter Kirchplatz werden in den kommenden Wochen bunt bepflanzte Blumenkübel die ehemalige Stadtgrenze sichtbar machen.

„Die Blumen stehen stellvertretend für wichtige Punkte der Stadtbefestigung“, sagt Jochem Weikert, Projektleiter von Kassel 1100 und Initiator der Aktion. „Sie ermöglichen den Bürgern eine historische Entdeckungsreise“, ergänzt Gästeführerin Irmgard Heusner, die kostenfreie Spaziergänge entlang der alten Stadtgrenze anbietet.

Die Blumen wählte Kreisgärtnermeister Alfred Thiele aus, die korrekten historischen Standorte Gabriela Wolff-Eichel vom Stadtmuseum und Historiker Christian Presche.

Termine der Spaziergänge (Treffpunkt und Start ist vor dem Fridericianum): Montag, 16. September, 14 Uhr; Dienstag, 17. September, 19 Uhr; Mittwoch, 18. September, 14 Uhr; Donnerstag, 19. September, 19 Uhr und Freitag, 20. September, 14 Uhr. (pee)

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