Bode-Familie: CDU kritisiert Linken-Antrag

August Bode

Kassel. Die Kasseler CDU-Fraktion kritisiert einen von den Kasseler Linken eingebrachten Antrag zur Aberkennung der Ehrenbürgerschaft für Unternehmer August Bode.

„Diese fortgesetzte Hetzjagd auf Privatpersonen, die in Kassel ein erfolgreiches, viele Arbeitsplätze zur Verfügung stellendes Unternehmen führen, kann so nicht länger hingenommen werden“, sagt CDU-Fraktionschef Dr. Norbert Wett mit Blick auf den Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann und die Kasseler Eigentümerfamilie Bode.

Vergiftung des Klimas

Der vor einiger Zeit von so genannten Künstlern angezettelte Aufruf zur Denunziation und die damit einhergehende Auslobung von Kopfgeldern auf Mitglieder der Familie Bode finde in diesem Antrag seine Fortsetzung. Die Linken nähmen dabei bewusst eine Vergiftung des Stadtklimas in Kauf und leisteten dem Denunziantentum Vorschub. Dies dürfe in einem demokratischen Gemeinwesen nicht Fuß fassen, erklärt die CDU.

Offenbar hätten die Linken aus ihrer Vergangenheit nichts gelernt. Die CDU-Fraktion fordert die Linken auf, „diese menschenverachtenden und unverschämten Aktionen zu unterlassen und die Demokratie nicht weiter mit Füßen zu treten“. (els)

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