Mann hat sich noch nicht geäußert

Nach Anschlag auf Wintershall: Tatverdächtiger ermittelt

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Die Firmenzentrale von Wintershall an der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel.

Kassel. Ein 21-jähriger Mann aus Kassel soll für den Brandanschlag auf die Firmenzentrale von Wintershall an der Friedrich-Ebert-Straße verantwortlich sein. 

Das teilte Polizeisprecher Torsten Werner mit. Der Tatverdächtige hat sich bislang gegenüber der Polizei nicht zu den Anschuldigen geäußert. Den Ermittlern des Kommissariats 11 liegen zudem keine konkreten Hinweise zum Tatmotiv des 21-Jährigen vor. Der Mann ist bislang noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten.

Wie die HNA berichtet hatte, hatte der Täter gegen 3.30 Uhr in der Nacht zum Donnerstag, 19. April, eine Fensterscheibe auf der Rückseite des Gebäudes von Wintershall eingeschlagen und versucht, dort Feuer zu legen. Nur durch das schnelle Eingreifen eines Mitarbeiters sei verhindert worden, dass das Feuer sich ausgeweitet habe. Bei dem Brandanschlag war ein Schaden von 1000 Euro entstanden.

Die Wintershall Holding GmbH ist der größte deutsche Erdöl- und Erdgasproduzent mit Sitz in Kassel und eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der BASF. In der Kasseler Zentrale sind rund 650 Mitarbeiter beschäftigt.

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