CDU-Chefin: Bettenhausen war eingeladen

Eva Kühne-Hörmann

Kassel. Als eine „Informationsveranstaltung, die in aller Ruhe in einem konstruktiven und harmonischen Umfeld verlaufen ist“, bezeichnete gestern am späten Abend der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Martin Engels auf Anfrage das Treffen mit den Vorsitzenden der Stadtbezirksverbände.

Wie berichtet, hatte die CDU-Vorsitzende Eva Kühne-Hörmann die Spitzen der Stadtbezirksverbände zu einem Gespräch ins Kasseler City-Hotel eingeladen, das der Vorbereitung des Kreisparteitags dienen soll. Insgesamt 18 Teilnehmer hätten sich in der Sitzung insbesondere darüber verständigt, wie der formale Ablauf der Nachwahlen sein wird, wenn am Samstag, 30. April, die Vorstandsmitglieder die Vertrauensfrage stellen, zurücktreten und sich neu wählen lassen können, sagte Engels. „Im Fall von Michael Bathon und Donald Strube müssen ja ohnehin Nachfolger gefunden werden.“ Das alles solle aber an einem Tag abgeschlossen werden.

Einladungen per E-Mail

Zu dem gestrigen Treffen mit den Vorsitzenden der Stadtbezirksverbände seien mit Ausnahme von Harleshausen alle eingeladen worden, teilt Parteichefin Eva Kühne-Hörmann mit. Dietmar Bremer von der CDU Jungfernkopf sei zum Zeitpunkt der Einladung noch nicht zurückgetreten und wurde berücksichtigt, stellt Kühne-Hörmann klar, ebenso sei eine E-Mail an die Bettenhäuser Vorsitzende abgeschickt worden.

Offenbar sei die Einladung durch einen SPAM-Filter dort aus dem Postfach sortiert worden. „Daran kann ich nun mal nichts ändern“, sagt die Parteichefin. (rud/ius)

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