Elisabeth-Krankenhaus in Kassel

Punktgenaue Diagnostik der Prostata - Aktuelles zur Erkennung von Prostatakrebs

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Am 08.05.2019 informieren in der Reihe „Hören, was gesund macht!“ des Elisabeth-Krankenhauses Kassel die Urologen Dr. Dirk Westermann und Dr. Johannes Müller über die aktuellen Diagnosemöglichkeiten bei Prostatakrebs.

Das Prostatakarzinom ist das mit Abstand häufigste Karzinom des Mannes. Das Risiko, daran zu erkranken, nimmt mit steigendem Alter zu. Pro Jahr wird allein in Deutschland bei ca. 65.000 Männern die Diagnose Prostatakrebs gestellt. 

Durch eine neue und innovative Untersuchungsmethode, die sogenannte MRT-3D-TRUS-Fusionsbiopsie, können aggressive und somit therapiebedürftige Prostatakarzinome deutlich häufiger entdeckt werden. „Dies ermöglicht eine frühzeitige und somit auch effektivere Therapie“, erklärt Dr. Johannes Müller. Er ist Urologe in der urologischen Praxis Dres. Westermann und Müller im Elisabeth-Krankenhaus. „Wenig aggressive Prostatatumore hingegen, die auch keiner Therapie bedürfen, da sie sehr langsam wachsen und Patienten in der Regel keine Beschwerden verursachen, werden in Ruhe gelassen.“ Außerdem hilft die neue Methode in vielen Fällen, unnötige zusätzliche Biopsien zu verhindern. 

Am Elisabeth-Krankenhaus Kassel steht diese innovative und vor allem präzise Fusionsbiopsie nun zur Verfügung. „Damit können wir unseren urologischen Patienten weiterhin die neuesten und modernsten Untersuchungsmethoden anbieten, um den aggressiven Prostatakrebs vom ungefährlicheren verlässlich zu unterscheiden und ggf. die notwendigen therapeutischen Schritte einzuleiten“, sagt der Urologe. Referenten: Dr. med. Dirk Westermann und Dr. med. Johannes Müller, Urologische Praxis Dres. Westermann und Müller

Veranstaltungszeit: Mittwoch, 08.05.2019 um 17:00 

Veranstaltungsort: 

Elisabeth-Krankenhaus Kassel 

Weinbergstraße 7

34117 Kassel 

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