Aus für Dihaka

Diakonische Alteneinrichtung in Unterneustadt schließt Ende 2013

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Kassel. Die Diakonischen Hausgemeinschaften Kassel GmbH (dihaka) in der Unterneustadt schließen ihre Einrichtungen in der Altenhilfe.

Nach Auskunft ihrer Geschäftsführerin Christine Reichl beabsichtigt die Dihaka, eine Tochtergesellschaft der Diakonie Wohnstätten, ihr Angebote der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenzkrankheiten „aus betriebswirtschaftlichen Gründen“ nicht fortzuführen.

Betroffen von der Schließung zum Ende des Jahres sind 52 Bewohner in kleinen Hausgemeinschaften und 50 Mitarbeiter an zwei Standorten: an der Hafenstraße und an der Waisenhausstraße.

Die Gesellschaft sei in eine finanzielle Schieflage geraten, sagt Reichl: „Im Juni haben wir den Wirtschaftsplan 2013/14 vorlegt und festgestellt, dass das Geld nicht reicht, um die Einrichtung zu retten.“ Auch ein Sanierungsplan habe die Wettbewerbsfähigkeit nicht herstellen können. „Wir werden allen Bewohnern und Mitarbeitern helfen, neue Plätze beziehungsweise Arbeitsstellen zu finden.“ (chr)

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