Spielstätte für die Huskies und die MT Melsungen

Kommentar zur Zukunft der Eishalle: "Die Zeit drängt"

HNA-Redakteur Frank Thonicke

Kassel. Die Verantwortlichen der MT Melsungen haben  Interesse, nach einer Modernisierung die Eishalle für ihre Heimspiele zu nutzen. Simon Kimm bestätigt die Gespräche - weitere Kontakte soll es nach seinem Urlaub geben. Aber die Zeit drängt, findet HNA-Redakteur Frank Thonicke - ein Kommentar.

Simon Kimm urlaubt zurzeit auf Sylt. Da hat man Zeit. Und auch die Gespräche, ob es überhaupt eine renovierte Eishalle für die Huskies geben wird und - wenn ja - wann sie zur Verfügung stehen könnte, hätten Zeit, lässt er von der Nordsee-Insel verlauten.

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Haben sie eben nicht. Das Training der Huskies beginnt normalerweise bereits im August, und schon jetzt müssen sich die Spieler für die nächste Saison orientieren. Wie lange soll ein Profi, der Familie hat, noch warten, ehe er Gewissheit über seinen Arbeitsplatz für die nächste Saison hat? Zeit hat er jedenfalls nicht.

Die Huskies sind mit dem Aufstieg sozusagen in Vorleistung getreten. Wer meinte, nun würde auch Simon Kimm nach Gesprächen mit Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen und den Melsunger Handballern zeitnah Nägel mit Köpfen machen, sieht sich abermals getäuscht.

Dabei liegt es auf der Hand, dass Kassel zügig eine sanierten Stätte für großen Sport (Huskies, Handball) und andere Veranstaltungen braucht. Die Zeit drängt.

Mail an den Autor: tho@hna.de

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