Die betreuten Seniorenwohngemeinschaften der AWO Nordhessen geben Sicherheit

Eigenständig, doch nie allein

Im Alter nicht allein: Gisela Käding lebt in der AWO-Seniorenwohngemeinschaft Baunatal. Steven Slawik unterstützt die Mieter tagsüber.
+
Im Alter nicht allein: Gisela Käding lebt in der AWO-Seniorenwohngemeinschaft Baunatal. Steven Slawik unterstützt die Mieter tagsüber.

Wohngemeinschaften sind bei weitem nicht nur etwas für junge Menschen. Auch im Alter kann diese Form des Zusammenlebens große Vorteile bieten, wie die ambulant betreuten Seniorenwohngemeinschaften der AWO Nordhessen in Baunatal und Kassel zeigen. Hier wohnen Senioren in familienähnlicher Atmosphäre zusammen und haben die Möglichkeit, ihren Alltag weiterhin selbstständig zu gestalten.

Gleichzeitig bieten ambulante Pflege- und Betreuungsleistungen, die bei Bedarf in Anspruch genommen werden können, ein hohes Maß an Sicherheit – insbesondere bei beginnender Demenz.

Wie es in Wohngemeinschaften üblich ist, verfügt jeder Mieter über ein eigenes Zimmer mit Bad. Den großzügigen Gemeinschaftsbereich und die Terrasse nutzen alle Senioren gemeinsam. Hier wird zusammen gekocht und gegessen, man kann plaudern oder Karten spielen. Alltagsbegleiter und -begleiterinnen unterstützen die älteren Menschen bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, und auch nachts ist immer ein Ansprechpartner im Haus. Ein weiterer Pluspunkt für ein aktives, selbstbestimmtes Leben ist die zentrale Lage der Wohngemeinschaften: Sie befinden sich inmitten des lebendigen AWO-Quartiers Baunatal, wo es zahlreiche Angebote für die ältere Generation gibt, sowie in der Kasseler Samuel-Beckett-Anlage, im Herzen des Vorderen Westens.

Unsere Angebote

Demenz
Demenz © HNA
Demenz
Demenz © HNA
Demenz
Demenz © HNA

Doch was, wenn sich der Gesundheitszustand eines Mieters im Laufe der Zeit verändert? „Dann kann er zum Beispiel pflegerische Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes hinzubuchen“, erklärt Stephan Eigenbrodt, Einrichtungsleiter der betreuten Seniorenwohngemeinschaft in Baunatal. Auch eine leichte Demenz könne man auf Wunsch mit Erinnerungsarbeit und aktivierenden Angeboten begleiten. Bei fortschreitender Erkrankung sei ein Umzug in eine stationäre Pflegeeinrichtung denkbar. Zum Beispiel ins AWO-Altenzentrum Baunatal, wo es neben der gängigen stationären Pflege auch einen speziellen beschützenden Bereich gibt, in dem Menschen mit schwerer Demenz liebevoll umsorgt werden.   pdf Informationen zu den AWO-Seniorenwohngemeinschaften gibt es im Internet unter: www.awo-nordhessen.de oder telefonisch bei Bianka Pötter, T 05 61 / 95 38 00 11 (Baunatal) und Gerald Fischer, T 05 61 / 9 28 40 (Kassel).

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.