Hubertus Meyer-Burckhardt veränderte ihr Leben

Ein magischer Moment: Partnerin von Kasseler TV-Produzent stellt ihr Buch vor

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Seit drei Jahren ein Paar: Die Autorin Dorothee Röhrig und der aus Kassel stammende Talkshow-Moderator und TV-Produzent Hubertus Meyer-Burckhardt.

Kassel. Binnen weniger Sekunden änderte sich das Leben der Journalistin Dorothee Röhrig, als sie dem aus Kassel stammenden Talkshow-Moderator und TV-Produzenten Hubertus Meyer-Burckhardt begegnete. Darüber hat sie ein Buch geschrieben.

Wie ist das, wenn ein einziger, magischer Moment das gesamte weitere Leben verändert? Bei Dorothee Röhrig war es eine kurze Begegnung mit Hubertus Meyer-Burckhard, dem aus Kassel stammenden Talkshow-Moderator und TV-Produzenten. Die Journalistin war nach eigenem Bekunden nicht auf die schlagartige Erkenntnis vorbereitet, dass ihre langjährige Ehe zu Ende war und sie mit fast 60 Jahren ihren künftigen Lebenspartner gefunden hatte.

Von solchen Schlüsselerlebnissen erzählt Dorothee Röhrig in ihrem Buch „Die fünf magischen Momente des Lebens – Wie wir die Chancen ergreifen, die uns das Schicksal schenkt.“ Am Donnerstagabend, 18. Mai, liest sie daraus ab 18.30 Uhr in der Hofbuchhandlung Vietor am Ständeplatz.

Von verschiedenen Seiten nähert sich die Autorin dem Phänomen positiver Wendepunkte im Leben: Sie erkundet es im Dialog mit Wissenschaftlern und lässt neben eigenen Erfahrungen auch Prominente wie Ina Müller, Cornelia Poletto, Barbara Schöneberger und ihren Mann, Hubertus Meyer-Burckhardt, von deren ganz persönlichen Schlüsselerlebnissen berichten.

Dorothee Röhrigs Botschaft: Ein magischer Moment ist viel mehr als nur ein schönes Erlebnis. Vielmehr sei es eine Erfahrung, die „uns plötzlich aus dem Alltag reißt, uns ungeplant trifft und eine Veränderung auslöst, mit der wir nie gerechnet hätten“.

Die ehemalige Chefredakteurin der Frauenzeitschrift „Emotion“ ist nicht nur durch ihren Partner in dritter Ehe mit Kassel verbunden, sondern auch durch ihre eigene Familiengeschichte. Dorothee Röhrigs Onkel, der Dirigent Christoph von Dohnanyi, war in den 1960er Jahren Generalmusikdirektor am Kasseler Staatsorchester. Deshalb hat zeitweise auch die Großmutter der Autorin in Kassel an der Baunsbergstraße gelebt.

Dorothee Röhrig erinnert sich noch an Besuche als junges Mädchen dort bei der Oma, die 1965 in Kassel gestorben ist. Zu Ehren von Christine von Dohnanyi, geborene Bonhoeffer, gibt es noch heute eine weiße Parkbank mit Namensplakette im Bergpark direkt vor dem Schloss Wilhelmshöhe.

Durch ihren Partner Hubertus Meyer-Burckhardt, mit dem sie in Hamburg lebt, habe sie Kassel wieder neu für sich entdeckt, sagte die Autorin gegenüber der HNA. Vor allem dass die Stadt „so sehr eingebettet in die Natur“ sei, begeistere sie. Von magischen Momenten, deren Spuren auch nach Kassel führen, wird bei Dorothee Röhrigs Lesung  zu berichten sein.

Lesung am Donnerstag, 18. Mai, ab 18.30 Uhr in der Hofbuchhandlung Vietor am Ständeplatz.

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