Nach 17 Drehtagen in Kassel

Gala mit den Filmstars im Kasseler Capitol: Kinofilm "EneMe" ist fertig

+
Roter Teppich für Kassel: Schauspieler Rolf Schapals (von links), Jakale-Mitarbeiterin Vanessa Wunderlich, Capitol-Betreiber Wolfgang Schäfer und Regisseur Jakob Gisek.

Nach 17 Drehtagen in Kassel ist der Kinofilm "EneMe" fertig geworden. Das wurde nun mit einer Gala gefeiert. 

Sie haben im Renthof gedreht, auf dem Airport Kassel in Calden und im Museum für Sepulkralkultur. Im Herbst 2018 soll der zu großen Teilen in Kassel entstandene Kinofilm „EneMe“ in die Kinos kommen. In den Hauptrollen des Familiendramas mit vielen Actionszenen sind Thure Riefenstein, Udo Schenk und Dennis Mojen zu sehen. Einen Vorgeschmack gab es am Wochenende bereits im Cineplex Capitol an der Wilhelmsstraße. Dort hatte die Kasseler Produktionsfirma Jakale zusammen mit Capitol-Betreiber Wolfgang Schäfer zur Filmgala eingeladen, bei der auch zehn Gewinner des HNA-Glückstelefons teilnahmen.

Unverbraucht und spannend

„Wir hatten 17 Drehtage in Kassel und haben hier jede Menge spannende und unverbrauchte Orte vorgefunden“, sagt Kameramann und Schauspieler Andreas Pape. Schauspieler, Regiesseur, Techniker und alle Mitarbeiter hätten sich in Kassel sehr wohl gefühlt. Mit der Filmgala wollte sich das gesamte Team von Jakale bei der Region und den zahlreichen Unterstützern des Projekts bedanken.

Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel

Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA
Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA
Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA
Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA
Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA
Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA
Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA
Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA
Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA
Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA
Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA
Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA
Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA
Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA
Dreharbeiten mit Sophia Thomalla in Kassel
 © Schachtschneider/HNA

Die Dreharbeiten hätten nur so gut funktionieren können, weil sich Kassel als gastfreundliche und filmaffine Stadt präsentiert habe. Deshalb werde auch das nächste Projekt von Regisseur Jakob Gisik, der Kinofilm „No Hate”, hauptsächlich in Kassel gedreht. Das soll im kommenden Jahr geschehen.

Lange Tradition

Dass Kassel als Filmstadt traditionell einiges zu bieten hat, wussten als Gäste der Gala zwei heimische Experten zu berichten. Werner Baus (74), der ein privates Filmmuseum in Helsa-Eschenstruth betreibt, war ebenso im Capitol wie Ecki Baum (78). der in Kassel an der Erzberger Straße die älteste Videothek Deutschlands betrieben hat.

Mit dabei bei der Filmgala: Kameramann Ingo Wagner (von links), sein Kollege Andreas Pape, Videotheken-Legende Ecki Baum, Schauspieler Udo Schenk, Kinoexperte Werner Baus und Produzent Frank Büsching.  

Nach der Filmgala, bei der auch die Kurzfilme „Chain“ und „Destruction of Silence“ Premiere feierten, zog das Team von der Filmproduktion noch weiter in den Club 22 an der Friedrich-Ebert-Straße.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.