Dokumentation war für den Hessischen Film- und Kinopreis nominiert

Göker-Film: Kein weiterer Preis für Filmemacher Klaus Stern

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Filemqacher Klaus Stern: Am Freitagabend ging er leer aus und erhielt keinen Preis für seinen Film "Der Versicherungsvertreter").

Kassel/Frankfurt. In der Kategorie Dokumentarfilm war er als einer von drei Filmemachern für den Hessischen Film- und Kinopreis nominiert. Doch dann fuhr Klaus Stern am Freitagabend von Frankfurt nach Kassel ohne Preis zurück. Den Preis holte David Sieveking aus Friedberg mit einem Film zum Thema Demenz.

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Mit seiner Doku über den Versicherungsvertreter Mehmet Göker und dessen Pleite gegangene Firma MEG hat Stern einen Publikumserfolg erzielt. Auch für den Deutschen Fernsehpreis war er nominiert. Am 25. Oktober erhält der 43-Jährige Stern in Hamburg den mit 15 000 Euro dotierten Helmut-Schmidt-Journalistenpreis. (mal/fra/chr)

Sterns Preise

2002: Goldener Schlüssel beim Kasseler Dokumentarfilmfest für die beste dokumentarische Nachwuchsarbeit für „Andreas Baader“

2003: Deutscher Fernsehpreis für „Andreas Baader - Der Staatsfeind“

2005: Herbert-Quandt-Preis für „Weltmarktführer“

2005: Medienpreis Mittelstand für „Weltmarktführer“

2006: Adolf-Grimme-Preis in der Kategorie Information & Kultur für „Weltmarktführer“

2005: Medienpreis Mittelstand für „Gestatten Bestatter“

2008: Hessischer Filmpreis für „Lawine - Leben und Sterben des Werner Koenig“

2009: Hessischer Filmpreis für „Henners Traum - Das größte Tourismus-Projekt Europas“

2010: Adolf-Grimme-Preis in der Kategorie Information & Kultur für „Henners Traum - Das größte Tourismus-Projekt Europas“

2012: Helmut-Schmidt-Journalistenpreis für „Versicherungsvertreter“

Archiv-Video: Trailer zum Göker-Film

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