Kein juristisches Nachspiel

Flüchtlingswohnheim im Kasseler Akazienweg: Ermittlungen abgelehnt

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Kein juristisches Nachspiel: Das leerstehende Flüchtlingswohnheim im Kasseler Akazienweg.

Kassel. Das leerstehende Flüchtlingswohnheim im Kasseler Akazienweg wird kein juristisches Nachspiel haben.

Die Staatsanwaltschaft teilte jetzt mit, dass sie gegen Oberbürgermeister Christian Geselle (SPD) und andere Mitarbeiter im Rathaus die Einleitung von Ermittlungen abgelehnt hat.

Wie berichtet, zahlt die Stadt in den nächsten sieben Jahren rund sechs Millionen Euro Miet- und Betreiberkosten, obwohl dort kein Flüchtling untergebracht ist. Die Entscheidung im Jahr 2015 für dass Heim hatte Geselle mit der damaligen Notsituation aufgrund des Flüchtlingsansturms begründet.

Angezeigt hatte ihn der Kasseler Rechtsanwalt Manfred Mattis, Landtagskandidat der AfD. 

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