Tailwind-Maschine kam über dreieinhalb Stunden später

Ärger um Verspätung in Kassel-Calden

Calden. Großer Ärger um den Flug der Tailwind-Maschine am Dienstag von Antalya nach Kassel-Calden. Das Flugzeug sollte um 9.10 Uhr landen, kam aber erst um 12.47 Uhr. Die über dreieinhalb stündige Verspätung hatte verschiedene Ursachen.

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Zunächst sollte die Maschine planmäßig nach Rostock fliegen, musste wegen schlechten Wetters aber erst in Berlin landen. Nach dem Zwischenstopp ging es nach Rostock. Dort sei den Kasseler Passagieren mitgeteilt worden, dass der Tower in Calden keinen Strom habe. Der Flughafen Kassel-Calden bestätigte der HNA, dass es zwischenzeitlich einen Ausfall der Flugsicherungssysteme gegeben habe. Der Schaden sei inzwischen behoben worden.

Manche der in Kassel auf ihre Verwandten und Freunde wartenden Menschen kritisierten, dass der Flughafen sie nicht richtig über die Ursachen der Verspätung informiert habe. Das Personal in Calden sei zudem frech und unverschämt gewesen. Günther Pöpperl zur HNA: „So was habe ich noch nie erlebt.“

Flughafen-Sprecherin Natascha Zemmin sagte dazu, sie könne sich nicht vorstellen, dass das Personal am Informationscenter unfreundlich gewesen sei: „Die sind immer ausgesprochen nett.“ (tho)

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