FOM Hochschule Kassel –Wirtschaftsinformatik – Das Studium für IT Kompetenz

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FOM Student Daniel Leeser

Der IT-Sektor ist eine Wachstumsbranche, denn IT-Sicherheit und Digitalisierung sind wesentliche Themen in der Wirtschaftswelt. Aufgrund der Komplexität der IT-Landschaft sind gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte auf dem Arbeitsmarkt gefragt. Sowohl kaufmännische als auch Mitarbeiter aus der IT können sich mit einem Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik an der FOM Hochschule in Kassel weiterbilden und so die Karriere voranbringen.

Berufs- oder ausbildungsbegleitend einen Hochschulabschluss erlangen und Kompetenzen erweitern: „Der Studiengang vermittelt neben Wirtschaftsinformatik-Kenntnissen auch betriebswirtschaftliche Grundlagen und übergreifende Management-Kompetenzen. Gerade diese unterschiedlichen Aspekte führen dazu, dass die Absolventen bei Arbeitgebern der Region sehr gefragt sind“, so Maria Weidemann, Geschäftsleiterin der FOM in Kassel.

Der gebürtige Kasselaner Daniel Leeser studiert im vierten Semester im Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik an der FOM Hochschule in Kassel. Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration fragte sich Daniel Leeser, wie es für ihn karrieretechnisch weitergehen kann. 

Da er den Job nicht aufgeben wollte, entschied er sich schließlich für ein berufsbegleitendes Studium an der FOM. Im ersten Semester merkte er relativ schnell, dass es nicht leicht ist, die Arbeit im Betrieb mit dem Lernaufwand abends und am Wochenende unter einen Hut zu bekommen. Deshalb suchte er nach einer Strategie das Lernen zu systematisieren, um dadurch effizienter zu sein: „Ich möchte die Lernzeit optimal ausschöpfen, um meine Leistung zu steigern.“ Deshalb stellt der 24-Jährige auf www.studenten-tipps.com und www.youtube.com/StudentenTipps Lerntechniken vor, mit denen Aufwand und Prüfungsergebnis verbessert werden sollen.

„Angefangen hat alles mit einem klassischen Lerntagebuch. Doch ein befreundeter YouTuber brachte mich auf die Idee mit meinen Studenten-Tipps online zu gehen“, erinnert er sich. Auf seinen Online-Kanälen teilt er regelmäßig die Erfahrungen rund um das Studium mit seinen Followern und meldet sich zweimal pro Woche mit einem neuen Blogeintrag oder Video. Von der Wahl des passenden Studiengangs, über Lernstrategien, Effekte von Lerngruppen und Motivation, bis hin zum Zeitmanagement – Daniel Leeser kann zu vielen Themen Hilfestellungen geben. In seinen Veröffentlichungen ist ihm Authentizität besonders wichtig: „Ich möchte kein Klugscheißer sein, sondern ehrlich meine Erfahrungen weitergeben.“ Dabei versteht er sich als Service-Dienstleister für andere Studierende, mit ähnlichen Herausforderungen.

„Ich orientiere mich an Theorien aus dem Management, wie zum Beispiel der SMART-Methode und münze diese aufs Studium um. Genau wie im Projektmanagement kann man mit der SMART-Methode Ziele spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert formulieren und planen, denn auch das Studium ist im Prinzip ein Projekt.“ Ob seine Methoden funktionieren? Sein Notendurchschnitt liegt aktuell bei 1,4. Doch Leeser macht Erfolg nicht nur an Prüfungsergebnissen fest: „Ich möchte die Menschen motivieren sich zu verbessern, egal wo die individuelle Grenze ist. Ich schreibe auch nicht in jeder Klausur eine 1,0.“

Maria Weidemann, Geschäftsleiterin der FOM in Kassel

Das Wissen aus dem Studium hilft ihm auch für seine Tätigkeit als Web-Unternehmer weiter. Vor Studenten-Tipps war der Kasseler bereits mit einem Angebot für Webdesign selbstständig. „Damals hatte ich überhaupt keinen wirtschaftlichen Background und deshalb stellte ich das Business wieder ein. Das BWL-Wissen zu Steuern, Finanzen usw. aus dem Studium helfen mir jetzt sehr weiter“, beschreibt Leeser den Theorie-Praxis-Transfer. Durch die Studieninhalte habe er auf der einen Seite nun ein besseres fachliches Verständnis für seine Tätigkeit als IT-Integrator, auf der anderen Seite auch viel praktisches Wissen und Soft Skills erlernt, die ihm für sein Business weiterhelfen.

Was er allen dualen oder berufsbegleitenden Studierenden empfiehlt? „Ich denke es ist wichtig, regelmäßig die Vorlesungen zu besuchen und sich dazu eigene Mitschriften zu machen, denn alles was ich schon mal gehört oder selbst notiert habe, kann ich später wieder besser abrufen.“ Das Präsenzkonzept der FOM Hochschule erleichtert ihm das Lernen. Dadurch, dass er an zwei Abenden in der Woche und samstags an Vorlesungen und Seminaren teilnimmt, steht er mit Dozenten und Kommilitonen im direkten Austausch und setzt sich intensiver mit den Themen auseinander. Außerdem solle man ruhig mal zwischen den Zeilen lesen, rät Leeser. „Wenn sich ein Dozent relativ lange mit einer Folie beschäftigt oder einen Begriff häufig wiederholt, könnte dies ein Hinweis auf Klausurrelevanz sein.“ Außerdem sollten Studierende generell nicht nur für Klausuren lernen, sondern auch, um das persönliche Wissen zu erweitern.

Seine Werkzeuge, wie die „Produktivitätsmatrix“, sind auch auf andere Lebensbereiche übertragbar, deshalb möchte Leeser seine Kanäle auch über das Studium hinaus weiterführen. „Egal ob Studium, Beruf oder persönliche Entwicklungen — ich möchte den Leuten Möglichkeiten aufzeigen, sich auf das Wesentliche zu fokussieren und Herausforderungen nicht als Feind zu verstehen.“

Mit dem Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik an der FOM Hochschule zum IT Manager werden. Anmeldungen zum Wintersemester, das am 1. September 2017 startet, sind noch möglich. 

Informationen und Beratung unter Tel.: 05 61/73 97 32-11 oder maria.weidemann@fom.de

www.fom-kassel.de

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