Fotoausstellung: Kiew in schwarz-weiß

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Eine Fotoausstellung zeigt das kontroverse Leben in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. 

Noch bis Mitte Februar ist die Ausstellung „Kiew“ mit Schwarzweiß-Fotografien des Baunataler Fotografen Yuriy Druzhkevych im Stadtteilzentrum Agathof in Bettenhausen zu sehen. Die Ausstellung zeigt dem Betrachter Aufnahmen wie sie unterschiedlicher nicht sein können.

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Einerseits werden beeindruckende Ansichten Kiews gezeigt, andererseits verdeutlichen sie aber auch das Leben und die Armut in der Großstadt. Es sind Fotos aus einem Land zwischen Moderne und Verfall. Sie sind mal fröhlich und lebendig, mal traurig und nachdenklich. Es sind echte ukrainische Augenblicke, die der Fotograf mit der Kamera eingefangen hat. Zu sehen sind Momentaufnahmen von lebensfrohen Jugendlichen, aber auch von der einsamen Frau mit Kopftuch, die in einem Hinterhof den Müll zusammenkehrt.

Der starke Kontrast der Schwarz-Weiß-Fotografie verstärkt den Eindruck der kurzen Momentaufnahmen, sodass die Fotos noch intensiver auf den Betrachter wirken. Die Fotos zeigen Kiew nicht nur als Sehenswürdigkeit, sie zeigen auch ihr inneres Leben und ihre Kultur.

Der Fotograf wurde in Kiew geboren und ist in 2001 nach Deutschland übergesiedelt. „Mit der Ausstellung möchte ich den Charakter und das Image der ukrainischen Hauptstadt den Betrachtern etwas näherbringen und das Leben mit Licht und Schatten zeigen“, sagt Yuriy Druzhkevych. znb

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