Das Hansa-Haus an der Kurt-Schumacher-Straße

Das Hansa-Haus an der Kurt-Schumacher-Straße
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Große Pläne: Architekt Walter Grüning (links) und Bauherr Walther Käding, Direktor der Nord-Deutsche-Versicherungsgesellschaft, verschaffen sich 1961 vom Dach des früheren Polizeipräsidiums einen Überblick. In der Baulücke wird das Hansa-Haus entstehen.
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Als das 200 Meter lange und fünfgeschossige Hansa-Haus abschnittsweise bezogen werden konnte, waren neben 36 Verkaufsläden, 200 Appartementwohnungen und ein Parkhaus mit 175 Stellplätzen entstanden.
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Rege Nutzung: Einst waren die Läden im Hansa-Haus alle vermietet.
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Als besonders fortschrittlich galt in den 1960er-Jahren die „schwebende“ Bauweise des Hauses.
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Es erhielt seinen Namen in Anlehnung an die Hanse und die Hamburger Kaufleute, die „deutschen Kaufmannsgeist und Gewerbefleiß in alle Welt trugen“.
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Heute hat das 1963 fertiggestellte Hansa-Haus an der Kurt-Schumacher-Straße seine besten Jahre hinter sich.
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Nun zieht mit einem Brautmodenladen das vorletzte Geschäft aus den vorgelagerten Glaspavillons aus.
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Die noch ansässige Fahrschule überlegt ebenfalls einen Auszug.
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Ende August verlässt auch das Versorgungsdezernat des Regierungspräsidiums (RP) den Komplex, der zu seiner Eröffnung in unserer Zeitung als „repräsentativer Blickfang“ gefeiert wurde.

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