Kassel

Freibäder in Kassel bis Sonntag auf: Förderverein kritisiert starre Regelung

Er genoss gestern den Tag im Auebad: Der fünfjährige Isiakh aus Kassel. Foto: Dieter Schachtschneider

Die Freibadsaison in Kassel neigt sich dem Ende zu. Nur noch bis zum Sonntag kann man in den Freibädern Harleshausen und Bad Wilhelmshöhe unter freiem Himmel schwimmen.

Die Wetterprognosen würden gegen eine Verlängerung der Freibadsaison sprechen, teilte Ingo Pijanka, Sprecher der Städtischen Werke, am Mittwoch mit. Allerdings lasse man sich für die ersten Septembertage die Option offen, die Freibäder bei gutem Wetter nochmals spontan zu öffnen.

Davon abgesehen könnten die Außenbecken des Auebads in der ersten Septemberwoche noch weiter genutzt werden. In dem Bad an der Fulda gelten ab Montag, 2. September, allerdings wieder die regulären Winterpreise.

Der Förderverein Bad Wilhelmshöhe hat sich nach Angaben des Vorsitzenden Kuno Hottenrott für eine Verlängerung der Saison eingesetzt. Selbst wenn die Temperaturen in der kommenden Woche nicht mehr hochsommerlich seien, könne man doch noch baden. Im Mai sei es teilweise deutlich kühler gewesen.

Es sei an der Zeit, die starre Regelung für den Betrieb der Freibäder vom 1. Mai bis Ende August zu überdenken, sagt Hottenrott. Auch kürzere Öffnungszeiten im September seien möglich.

Der Förderverein des Freibads Harleshausen beendet die Saison am Sonntag mit einem Jazzkonzert der Gruppe Mojo Vibes. Das Konzert dauert von 10.30 bis 13 Uhr. Für das leibliche Wohl der Gäste wird – wie immer – gesorgt. 

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