SPD-Nachwuchs will eigenes Antragsrecht

Ein Duo führt nun die Jusos

Florian Schuck

Baunatal. Die Baunataler Jungsozialisten (Jusos) haben neuerdings zwei Vorsitzende – neben Florian Schuck (Kirchbauna), der seit vier Jahren amtiert, wurde Katharina Pawlik (Altenbauna) gewählt. Beide sind auch SPD-Stadtverordnete, Pawlik ist zudem stellvertretende Fraktionschefin.

Die Spitze der SPD-Nachwuchsorganisation wurde ferner durch einen weiteren Stellvertreter verstärkt, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Die beiden Positionen bekleiden nun Daniel Mayer (Großenritte) und – neu – Lars Brumund (Kirchbauna). Die Jusos bestätigten Daniel Aschenbrenner (Altenbauna) als Medienbeauftragten, neue Schriftführerin ist Kathrin-Marie Becker (Altenbauna).

45 junge Parteimitglieder

Stolz sind die Jusos darauf, dass neben vier jungen Stadtverordneten weitere Mitglieder in den Vorständen der SPD-Ortsvereine in der Stadtpolitik mitmischen. Nun möchten die 20 aktiven Nachwuchspolitiker – insgesamt sind 45 Baunataler Sozialdemokraten im Juso-Alter bis 35 Jahre – auch mehr Gewicht in der Mutterpartei.

Beim jüngsten Parteitag forderten sie ein eigenes Antragsrecht für sich und die anderen Arbeitsgemeinschaften der SPD. Eine Entscheidung fiel aber nicht, das Anliegen wurde an den Vorstand des SPD-Stadtverbands verwiesen, der es zunächst beraten soll. (ing) Archivfotos: Koch

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