Fulda trotz im Fluss vermuteter Bombe teilweise freigegeben

Kassel. Die Fulda ist in Kassel trotz einer im Fluss vermuteten Phosphorbombe teilweise wieder freigegeben worden. „Die Fundstelle konnte auf das rechte Flussdrittel eingegrenzt werden. Die Sperrung für die Schifffahrt konnte auf die Hälfte reduziert werden“.

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Das sagte der Sprecher der Wasserschutzpolizei (WSP), Alexander Lorch, am Donnerstag in Kassel. Seit Tagen steigen in dem Bereich Gasblasen auf; die Ursache dafür ist wahrscheinlich Phosphormunition. Am Mittwoch hatten Taucher des Kampfmittelräumdienstes vergeblich nach der Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gesucht.

Die Suche soll am Freitag fortgesetzt werden - dann auch mit Geräten, die magnetische Daten aufzeichnen können. Ein Physiker wertet die Daten aus. „Dann wird alles rausgeholt“, betonte Lorch. Eine Gefahr ging nach WSP-Angaben von der Munition nicht aus. Sobald eine Bombe gefunden wird, soll sie luftdicht verpackt, aus dem Wasser geholt und entsorgt werden. (lhe)

Taucher suchen nach Weltkriegsbombe in der Fulda

Rubriklistenbild: © Fischer/nh

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