Fulda wird jetzt auf Bomben untersucht

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Bombensuche auf der Fulda im Mai

Kassel. Seit Sommer dieses Jahres ist die Fulda in Höhe des Motor- und Yachtclubs halbseitig gesperrt. Es waren wiederholt verdächtige Blasen- und Nebelbildungen in diesem Abschnitt im Wasser aufgestiegen. Nun wird das Flußbett genau untersucht.

Der vom Wasser- und Schifffahrtsamt Hann. Münden beauftragte Kampfmittelräumdienst ist zu dem Ergebnis gekommen, dass hier Sprengkörper aus dem Zweiten Weltkrieg liegen könnten.

Ab Donnerstag, 1. November, wird das Flussbett an dieser Stelle geprüft. Für die Sondierung und die anschließende Räumung von Kampfmitteln sei es erforderlich, diesen Abschnitt komplett zu sperren. Dies könne nach Art und Menge der Kriegswaffen mehrere Tage dauern, so die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung. Geplant ist die Sperrung bis zum 16. November. (use/tat)

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