So geht beim Umzug nichts schief

Dass bei einem Umzug keine Schäden entstehen ist in erster Linie von der Erfahrung abhängig. Zum Verpacken sollten möglichst einheitliche, stabile und gut stapelbare Umzugskartons verwendet werden.

 Neben einem LKW werden weitere Dinge für den Umzug benötigt: Mindestens 20 bis 30 Packdecken und Bindegurte. Auch Jalousiebänder oder – vorsichtig angewandt – Ratschen können zur Befestigung dienen. Auch eine kleine Leiter gehört zur Umzugsausrüstung.

Damit Anfahren und Bremsen ohne böse Folgen bleibt, sollte das Umzugsgut in Längsrichtung gestellt werden. Ein Umzugshelfer sollte immer auf dem LKW bleiben, um die Güter von den Trägern entgegen zu nehmen. Im Idealfall hat er bei der Entladung den gleichen Platz, denn er weiß, was wie ineinander verschachtelt ist.

Zuerst sollten die Kartons bis Oberkante Lkw in Längsrichtung geschichtet werden. Für Schrankteile wird ein Bindegurt auf dem Boden ausgebreitet und darauf eine Decke gelegt. Schlüssel sollten abgezogen, Griffe abgeschraubt werden. Front wird auf Front, Rückseite an Rückseite gestellt. Packdecken schützen dabei die einzelnen Teile, die letztlich noch an der Bordwand verzurrt werden sollten. Computer oder Fernseher sind am besten unter einem Tisch oder in Schrankinnenräumen aufgehoben.

Die Beladung sollte immer wieder sorgfältig geprüft werden. Am Zielort ist es ratsam, die Tür sehr vorsichtig zu öffnen. Ein ruhiges Vorgehen trägt grundsätzlich zur Sicherheit bei. (nh)

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