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Fahrer unverletzt: Langer Stau nach Brand auf A44 bei Kassel

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Von: Kathrin Meyer

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Völlig zerstört: Der ausgebrannte Kleintransporter samt Anhänger geriet am Mittwoch zwischen Kassel-Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg in Brand. Der Fahrer blieb unverletzt.
Völlig zerstört: Der Kleintransporter samt Anhänger geriet am Mittwoch zwischen Kassel-Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg in Brand. Der Fahrer blieb unverletzt. © Feuerwehr Kassel

Ein brennender Kleintransporter samt Anhänger sorgte auf der A 44 zwischen Kassel und Zierenberg für einen langen Stau im Berufsverkehr.

Kassel – Der Brand eines Kleintransporters samt Anhänger hat am Mittwochmorgen bei Zierenberg für eine Vollsperrung der A 44 in Richtung Dortmund gesorgt. Es gab nach Angaben der Polizei erhebliche Verkehrsbehinderungen mit 20 Kilometern Stau.

Laut den Polizisten der Autobahnpolizei Baunatal war der Kleintransporter mit Anhänger, der mit Papier und Prospekten beladen war, gegen 8 Uhr etwa zwei Kilometer vor der Anschlussstelle Zierenberg in Fahrtrichtung Dortmund in Brand geraten. Der 73 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Göttingen hatte während der Fahrt den Ausbruch des Feuers im Bereich des Unterbodens seines Fahrzeugs bemerkt, heißt es in der Mitteilung.

Er konnte demnach das Fahrzeuggespann auf dem Seitenstreifen zum Stehen bringen und den Wagen unverletzt verlassen. Der Kleintransporter war anschließend vollständig ausgebrannt. Derzeit geht die Polizei von einem technischen Defekt als Ursache für den Brand aus.

Bis etwa 10 Uhr musste die Fahrbahn in Richtung Dortmund wegen des Feuerwehreinsatzes und der Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Anschließend konnte der linke Fahrstreifen wieder freigegeben werden, während die rechte Spur wegen Reinigungsarbeiten noch bis etwa 11 Uhr gesperrt bleiben musste.

Der Verkehr staute sich aufgrund der Sperrungen zwischenzeitlich bis zum Autobahndreieck Kassel-Süd sowie über das Autobahnkreuz Kassel-Mitte hinweg bis zur Anschlussstelle Kassel-Waldau auf der A 49. Auch die Umleitungsstrecken waren zwischenzeitlich im Berufsverkehr überlastet. (Kathrin Meyer)

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