Sanitätshaus Medicus

Gesundheit für unsere Region

Hoher Beratungsbedarf – Hilfsmittel sind ein komplexes Thema.

„Hilfsmittel sind per Definition Geräte oder Zusätze, die der Pflegeempfänger zur Erleichterung des Pflegeprozesses oder des Alltags anfordern kann. Die häufigsten Hilfsmittel sind zum Beispiel Rollatoren, Rollstühle, Badewannenlifter, Pflegebetten, Toilettenstühle, Haltegriffe und noch vieles mehr.

Darüber hinaus kann man eine Vielzahl freiverkäuflicher Waren, die es zwar nicht auf Rezept, aber zum Privatkauf gibt, bei uns im Geschäft erhalten. Auch sie erleichtern den Alltag“, erklärt Burbuce Kamberi-Cakiqi, die als Kauffrau im Gesundheitswesen seit 2002 im Sanitätshaus Medicus tätig ist. „Pflegehilfsmittel, die erforderlich sind, um den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen, können problemlos vom Arzt verordnet werden. Er schreibt dazu ein normales Rezept aus, in dem die Kennziffer 7 in das Hilfsmittelkennfeld eingetragen wird. Solche Verordnungen fallen nicht in das Arzneimittelbudget des Hausarztes. Pflegeempfänger oder die pflegenden Angehörigen sollten daher ohne falsche Scheu mit ihm sprechen“, erklärt sie weiter. „Wir beraten ausführlich darüber, welche Pflegehilfsmittel es auf Rezept gibt, welche Produkte davon ausgenommen sind und die Möglichkeiten, die es für die Betroffenen gibt“, so Frau Kamberi-Cakiqi. Dabei könne maximal die gesetzliche Zuzahlung in Höhe von zehn Euro auf die Kunden zukommen. Die Beratung zum Produkt, die Abwicklung mit dem Kostenträger und sogar der Versand der Artikel gehören kostenfrei zum Service.

„Wenn der gesundheitliche Zustand der Patienten es nicht zulässt, sich ein Rezept zu besorgen, erledigen wir das auf Wunsch, mit vorheriger Rücksprache der Versicherten und dem Hausarzt, auch gern für sie. Wir stehen in stetigem Kontakt mit diversen Praxen und fordern entsprechend die Rezepte an. Lediglich die Versichertenkarte des Patienten muss beim Hausarzt vorgelegen haben – unsere Kunden müssen sich um nichts kümmern. Hin und wieder können – beziehungsweise dürfen – wir aufgrund einer Ausschreibung nicht versorgen. In solchen Fällen leiten wir die Verordnung dann an den Kostenträger oder den jeweiligen Ausschreibungsgewinner weiter und überbrücken die Versorgung bei größter Not mit einer Leihlieferung.“

Insgesamt ist das Thema Hilfsmittel eine komplexe Thematik, die viele Kunden verunsichert. „Diese Unsicherheiten und Ängste möchten wir durch unsere Beratung ausräumen, damit jeder Pflegeempfänger bestmöglich versorgt wird“, so Burbuce Kamberi-Cakiqi abschließend. (uko)

Sanitätshaus Medicus GmbH & Co. KG
Hannoversche Straße 34, 34266 Niestetal
Tel. 0561 - 78 805 0

www.medicus-ks.de

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