19 Autohäuser in vier Bundesländern

Das Autohaus, das jeder kennt:  Glinicke gibt es seit 85 Jahren

Kassel. Heute vor 85 Jahren gründete Hans Glinicke in Kassel ein Autohaus, das fast jeder in der Region kennt. Aus dem kleinen Betrieb mit einst sechs Mitarbeitern ist ein Unternehmen mit 1120 Mitarbeitern geworden.

Die Glinicke-Gruppe, die im Vorjahr rund 450 Millionen Euro Umsatz erzielte, zählt mit 19 Autohäusern in Hessen, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zu den größten inhabergeführten Autohändlern in Deutschland. 2014 wurden 11 100 Neu- sowie 10.800 Gebrauchtwagen und in den Werkstätten 253.000 Servicestunden verkauft.

Neueste Errungenschaft ist die Niederlassung in Göttingen, wo das Unternehmen mit den Marken Jaguar und Land-Rover handeln will. VW, Audi, Skoda, Seat, Rover, Peugeot, Porsche und Hyundai sorgen für eine breite Markenvielfalt.

85 Jahre Glinicke in Kassel

„Unser größtes Betätigungsfeld ist der Osten“, sagt Peter Glinicke (82), der seit 58 Jahren an der Spitze des Unternehmens steht. Schon kurz nach der Öffnung der deutsch-deutschen Grenze hatte er begonnen, Autohäuser in Thüringen aufzubauen. In Bad Langensalza, Erfurt, Weimar und Jena ist Glinicke heute vertreten. Aktuelles Projekt ist der Ausbau des ehemaligen Autohauses Struckhoff in Baunatal zu einem großen Betrieb mit bis zu 40 Arbeitsplätzen.

Zum Jubiläum gibt es Sondermodelle mit Preisvorteilen und eine Aktion, bei der Autokäufer mit Losglück ihren Wagen geschenkt bekommen. 

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