Henschel-Lok von 1952 rollt ins Museum

Kassel. Sie ist 40 Tonnen schwer und stand jahrelang unbeachtet in einem Krefelder Bahnschuppen. Jetzt ist die Henschel-Rangierlok aus dem Jahr 1952 nach Kassel zurückgekehrt. 8000 Euro hat das Liebhaberstück noch gekostet, das ab sofort dem Henschel-Museum gehört.

Die Lok ist eine Spende der Kasseler Firma MGW (Raabestraße), die sich um die Instandhaltung von Schienenfahrzeugen kümmert. Auf unserem Foto ist MGW-Geschäftsführer Klaus Weiß (rechts) zusammen mit Herbert Kambeck vom Henschel-Museum zu sehen.

Die Lokomotive steht auf dem Außengelände des ehemaligen Henschel-Werks Rothenditmold neben der Hammerschmiede. Auftraggeber für den Bau war damals die Firma Esso. Die Lokomotive ist komplett verkleidet, um jeden Funkenflug zu verhindern. Sie hat mit 360 PS Treibstoffwaggons rangiert. (tos)

Mehr über das Henschel-Museum, Wolfhager Straße 109 unter http://regiowiki.hna.de/Henschelmuseum

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